Na na na na na na na *Update*

Der kommende Post ist ein Aufruf an all jene, die den Post lesen und sich auf die Suche nach dem Titel einer sehr bekannten Melodie begeben wollen. Der Idealfall wäre, wenn sich der Titel bereits im Gehirn des Lesers befindet und die Finger des Lesers automatisch den Titel in den Kommentarbereich tippen und dann – wie im Schlaf natürlich – auf „Kommentar absenden“ klicken würden.
Da der Idealfall bei solch dringenden, aber sinnfreien Dingen nie selten eintritt, bitte ich euch darum, kurz zu recherchieren, denn bei meiner Web-Suche ist leider nichts herausgekommen.

Wer den Titel als erstes postet, bekommt einen Kex.

Die Melodie ist recht einfach, ohne Gesang und rein orchestralisch. Der Stil ist ein wenig vergleichbar mit der Musik zu Mäusejagd, einem Film von Gore Verbinski. Die Melodie dürfte sich ab einer gewissen Stelle immer wiederholen, prägt sich aber auf Grund ihrer Einfachkeit und ihres Ohrwurmfaktors sehr schnell ein.
Würde man sie in „Na“s singen, würde es sich so wie unten anhören. Jede neue Zeile bedeutet eine rund 0,5-sekündige Pause. Die „Na“s, die nur ein Leerzeichen voneinander trennt, werden schnell gelesen.

Na na na na na na na
Na na na
Na na na
Na na na na na na na na na na na na naaa

Und weil’s so schön war, gleich nochmal.

Na na na na na na na
Na na na
Na na na
Na na na na na na na na na na na na naaa

Vorschläge, Tipps und Lösungen bitte so schnell wie möglich in den Kommentarbereich! Vielen Dank im Voraus. 🙂

Update vom 10. November 2010

An die beiden Teilnehmer (zumindest die, die sich gemeldet haben) Wienerschnitzel und graval herzlichsten Dank, auch wenn trotz ihrer Unterstützung meine Suche unerfolgreich blieb. Doch nun kenne ich dank einer Klassenkameradin endlich den Titel des lang gesuchten Musikstücks.
Es heißt In der Halle des Bergkönigs und wurde vom Norweger Edvard Grieg komponiert. Wie man so etwas ohne Wikipedia & Co. zur Hand wissen kann, wundert mich. Die Klassenkameradin war jedenfalls so nett, mir Titel und Interpret aufzuschreiben.

Zugegeben, ich habe mir mehr von dem Stück versprochen. Doch nun weiß ich endlich, wie es heißt, und kann bei möglichen zukünftigen Filmprojekten bei Gelegenheit darauf zu greifen und es verwenden. =) Von ihm stammt übrigens auch die Morgenstimmung (perfekte Weckmelodie).

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14 Responses to Na na na na na na na *Update*

  1. Wienerschnitzel says:

    Mir würd nach dem ich mir Mäusejagd angeschauthab „Der Nussknacker“ einfallen

  2. graval says:

    Das hier. Ab 1:10. Bzw. 1:20. http://www.youtube.com/watch?v=kEUKMsQQevU 🙂

  3. Lichtschwert says:

    @ Wienerschnitzel
    Der ist es leider nicht. Trotzdem danke.

    @ graval
    Sicherlich nicht. Trotzdem sehr lustig, eine so kindliche Stimme „La la“ singen zu hören. 😀

    Kennt ihr die Melodie überhaupt? Singt sie einfach mal laut und monoton vor, dann erkennt ihr sie vielleicht.
    Die 100 beliebtesten Klassikstücke habe ich bereits durchgehört. Da ist es leider auch nicht dabei …

  4. graval says:

    Na gut. Ist es ein klassisches Stück? Streicher? Filmmusik? Bläser?

  5. Lichtschwert says:

    Das weiß ich leider nicht. Mir ist nur die Melodie bekannt. Klassisch dürfte es aber – glaube ich – schon sein.

  6. graval says:

    Verglichen mit dem Silvestri-Stück, das du gepostet hast – eher schnell, oder langsam. Gefühlsmässig, wenn du es nicht weisst.

    Und Anhaltspunkt: Von wo kennst du es, oder glaubst du es zu kennen? Gefühlsmässig 🙂

  7. graval says:

    Und sind die Töne eher stakkato oder lang?

  8. Wienerschnitzel says:

    Kannst du vielleicht einen längeren Ausschnitt na na nen?
    Bei dem bisserl fallt mir nix ein.

  9. graval says:

    Und ich hätte es ge- und erkannt! Musste ich mal alle Instrumente herausschreiben aus dem Stück. Ich finde es eines der schöneren klassischen Stücke 🙂

  10. graval says:

    (Ich hab es übrigens auch ohne Wikipedia gewusst. Wenn man sich ein bisschen für klassische Musik interessiert ist an diesem Stück ohnehin kein Vorbeikommen.)

    Vom Aufbau und der Orchestration her wäre ein Vergleich mit dem Zauberlehrling von Disney wohl treffender gewesen:

  11. Wienerschnitzel says:

    Kann graval nur zustimmen, ist ein echter Klassiker. Hab ich sogar schon mal am Klavier gespielt.
    Aber du hast uns ein bisschen angeschummelt , dass Lied ist bei den 100 beliebtesten Klassikstücke dabei (Platz 16) 😉

  12. Lichtschwert says:

    @ Wienerschnitzel
    Upps, das ist mir entgangen. Ich hatte es wohl simpler in Erinnerung und nicht ganz so pompös, wie der Ausschnitt bei den Top 100 gespielt wurde. Aber ich hätte es trotzdem erkennen müssen. Mist.

    @ graval
    Der Zauberlehrling war mir bis jetzt kaum ein Begriff.

    „Musste ich mal alle Instrumente herausschreiben aus dem Stück.“
    Die Schweizer Schullehrpläne können wahrlich sinnvoll sein …
    Jap, es ist eines der schöneren Stücke. Es wird in Filmen ja auch überwiegend bei lustigen Szenen eingespielt. Griegs Morgenstimmung ist für mich allerdings noch ein Stück harmonischer und schöner.

    „Ich hab es übrigens auch ohne Wikipedia gewusst.“
    Streber. 😉

  13. graval says:

    Naja, es war zum Thema der verschiedenen Instrumente, und der Lehrer zeigte uns einen Ausschnitt, aus dem wir dann die Instrumente erkennen sollten. Nichts abnormales 😉

    Und ich muss sagen, dass der Streber falsche Infos verbreitet hat. Das Stück stammt nicht aus dem Disney-Film sondern ist vom Komponisten Paul Dukas, und Disney hat es dann verwendet. Nur zur Richtigstellung. 😉

  14. Pingback: OscarsTUNE « Ploppers Wörld

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