Impressionen # 01

Es folgen nur noch wenige Tage, bis ich auf ein schönes halbes Jahr in meinem Ausbildungsbetrieb zurückblicken kann. Die Entscheidung, mich dort zu bewerben, geschweige denn, die Stelle auch zu nehmen, habe ich bislang nicht bereut – ich vertrete übrigens, wie auch viele andere Arbeitskollegen auch, die Meinung, dass es mir in einem anderen Betrieb derselben Branche nicht besser gehen könnte. Vielleicht, was die Arbeitszeiten angeht, doch betriebsklimatisch bedarf das Alles eigentlich keiner Verbesserung.
Dennoch habe ich mich riesig darüber gefreut und war auch sehr überrascht, als mir mein Chef neulich ein sehr schönes „Geschenk“ gemacht hat.

Nämlich eine Nikon D7000, eine Spiegelreflexkamera, und meine erste noch dazu. Diese hat bislang unserem Cheffotografen gehört, der sie jedoch recht bald gegen eine (noch) bessere getauscht hat. Jedenfalls war die D7000 recht schnell besitzer- und damit auch arbeitslos, und so wurde sie mir überreicht. Damit wäre ich dann – glaube ich – auch schon der x-te Mitarbeiter der Firma, der im Besitz einer solchen Nikonkamera ist.

Die Nikon D7000 muss ich nicht nur für betriebliche Zwecke nutzen, ich darf auch privat damit ein paar Fotos knipsen – zumindest für den Zeitraum meiner Ausbildung, die dann schon bald nur noch zweieinhalb Jahre dauern wird.
Der Umstieg von einer simplen Digitalkamera zu einer solch professionellen Kamera sollte man nicht unterschätzen. Mit der Schärfe zu arbeiten, macht zwar sehr viel Spaß, doch ein schnelles Abknipsen und fertig ist nicht drin. Farbtemperatur, Belichtungszeit, ISO-Wert und Blendenöffnung sind vier von vermutlich noch mehr mir noch nicht bekannten Einstellungen, die man vor jedem Orts- und Lichtwechsel einstellen muss, um ein gelungenes Foto zu erhalten.

So sollte man meine ersten Fotografien auch nicht allzu kritisch unter die Lupe nehmen.
„Impressionen # 01“ soll den Startpunkt geben für eine neue Reihe auf meinem Blog, in der ich in regelmäßiger Unregelmäßigkeit Fotos präsentieren werde, die die vorangegangenen Tage und Wochen in bildlicher Weise dokumentieren. Im Mittelpunkt soll heute erst einmal der zum Glück kurze Krankenhausaufenthalt meiner Mutter von vor ein paar Wochen sein, in denen ich auch meine Kamera erhalten und die ersten Fotos geschossen habe.

Man beachte bitte, dass sämtliche Fotos unbearbeitet sind und lediglich herunterskaliert wurden. Und dass auch ich zu sehen bin – im Hintergrund, ganz unscharf. 😉

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