Ein wirklich sinnfreier Artikel # 04

Gestern Abend vor einem Jahr endete meine Paris-Abschlussfeier, seit der ich nicht nur als inoffizieller Justin-Bieber-Imitator gelte (aus rein optischen Gründen, natürlich – ich werde nicht von minderjährigen Gören verfolgt, noch singe ich morgens vor’m Spiegel Never Say Never), sondern auch klipp und klar weiß, dass es eine Beziehung zu so manch einer meiner ehemaligen Klassenkameradinnen nie geben wird. Seit einem Jahr also bin ich in Sachen Liebe so orientierungslos wie nie, habe noch keine andere gefunden, die mir die alten aus dem Kopf treiben kann, noch hat mich eine (weitere) gefunden (es gab ja schon die ein oder andere, aber da lag das Interesse mehr auf einer Einbahnstraße).

Für dieses Jahr muss ich mir also schon etwas einfallen lassen, wobei das Einfallen lassen kein Problem darstellt, eher die Umsetzung. Denn so ganz allein in ’ne Bar (so richtig gute Bekanntschaften außerhalb der Arbeit und innerhalb meiner Altersklasse ist ja zur Zeit ziemlich Fehlanzeige) und ohne Co-Pilot, wie es einst Homer Simpson bei seinem Kumpel Moe gemacht hat, wird sicherlich kein Erfolg.

Adfobjenopq.
Zhu!

Ganz passend habe ich neulich via Sascha zu einem Video gefunden, was wirklich perfekt wäre. Doch wenn ich es heute per Mail verschicken würde, es gäbe keinen Empfänger.

Jpbheanbjo5. bzZibnaojzr.

Jfjbao!

Anderes Thema. Vor einigen Wochen bin ich über fast genauso viele Umwege zu acht weiteren Star Wars-Romanen gekommen, die meinen ohnehin schon prallgefüllten Ausweich-Bücherschrank schmücken dürfen. Nicht, dass ich nicht noch gefühlte 20 andere Bücher zu lesen habe – sie waren umsonst und kamen von einem alten Bekannten, der mir schon vor Jahren für wenig Geld die Das Erbe der Jedi-Ritter-Reihe verkauft hat.
Da die Bücher dann doch einen gewissen Wert haben und ich es bei dem Kostenlos nicht belassen wollte, habe ich ihm als kleines Dankeschön den grandiosen Soundtrack zu Star Wars: Republic Commando auf CD gebrannt (ich hoffe, er gefällt ihm) und gleich dazu noch ein Cover inklusive Titelliste als Rückseite gestaltet. Wie erwartet, sah der Druck dann natürlich nicht halbwegs so gut aus wie am Laptop (nicht, dass es da auch soo gut aussehen würde, aber ich habe doch schon ein paar Stunden dran gesessen), aber egal.

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Rabsa!

Bei Mass Effect bin ich übrigens ein kleines Stück weitergekommen. Der Spectre-Status ist erreicht, den ersten Piratenbanden konnte ich mit dem Mako bereits gehörig in den Ar*** treten. Es ist schade, dass es das Mako offenbar nicht in Mass Effect 3 geschafft hat, doch ich denke, die darin vorkommende Action wird völlig ausreichen.
Ob ich den Plan, Mass Effect 1 und 2 vor dem 09. März 2012 komplett durchzuspielen, durchziehen kann, bleibt fraglich. In zwei Wochen steht jedenfalls ein neuer Berufsschulblock an, vor dem ich mich aus diversen Klausurenphobien ziemlich fürchte, und das Tutorial, was bei mir rumliegt, erfordert mit seinen insgesamt 12 Stunden Laufzeit auch einen großen Brocken Freizeit. Die Blogaktivitäten werden daher schon bald wieder zurückgehen, denn da gehen solche Sachen für mich nunmal vor.

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