Roland-Emmerich-Portrait morgen Abend im Fernsehen

In nicht mehr ganz einem Monat (10. November 2011) feiert Roland Emmerichs neuester Kinofilm Anonymous seine Deutschlandpremiere. Grund genug für den SWR und SR, ein Portrait des deutschen Hollywoodschauspielers am morgigen (13. Oktober 2011) Donnerstagabend auszustrahlen.
Für Roland Emmerich – Einmal Hollywood und zurück (22.30 bis 23.15 Uhr) ließ sich der Regisseur bei den Dreharbeiten zu seinem Shakespeare-Film Anonymous über die Schultern schauen. Außerdem verspricht der Bericht auf der SWR-Webseite „exklusive Einblicke in ein erfolgreiches Leben in Hollywood und Rückblicke zu seinen schwäbischen Wurzeln“.

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7 Responses to Roland-Emmerich-Portrait morgen Abend im Fernsehen

  1. Lukas Huda says:

    Das klingt ziemlich gut, werd ich mir auf jeden Fall anschauen. Ist eh ein interessanter Typ, der Herr Emmerich. Danke für den Tipp! 🙂

  2. Lichtschwert says:

    Joa, ziemlich interessant, in der Tat. Habe neulich mal wieder in Independence Day reingeschaut – mieser Film mit viel Potenzial (in der Idee); The Day after Tomorrow (läuft bald wieder im Fernsehen) und 2012 waren da inszenierungstechnisch viel ausgefeilter. Dafür haperte es dann doch an der Story.

  3. Lukas says:

    Also Independence Day finde ich immer noch super. Ja, klar, kitsch und Clichée, aber es geht mir auch um Unterhaltung und die ist 100%ig gegeben. The Day After Tomorrow ist immer noch großartig, wenn auch wissenschaftlich unlogisch, aber welcher Film ist das heutzutage nicht? 2012 hatte extrem geile Effekte, die echt Gänsehaut verursacht haben, auch wenn der Rest eher meh war. Aber ich guck mir Filme halt manchmal auch allein wegen der Effekte an, und 2012 ist definitiv so ein Fall. Da hats sogar für den Bluray-Lauf gereicht 😀 Und ich bin schon sehr, sehr auf Anonymous gespannt. 🙂

  4. Lichtschwert says:

    Also, Anonymous schaue ich nicht im Kino an (mangelnde Kontakte für Kinobesuch), aber wegen ID:
    es ging mir eher darum, dass die Statisten auf der Straße bei den ersten Explosionen zigmal nach hinten oder in den Rückspiegel geschaut haben, die Explosionen immer näher kamen und es dann doch noch zehn Sekunden gedauert hat, bis sie die Druckwelle mal erreicht hat.
    Es sah damals alles noch so billig aus, irgendwie. 😉 Und dann auch noch Slow Mo! Mit Hund!!!


    (ab 2.32 min)
    Aber der Spannungsaufbau davor war gigantisch – der Countdown, wow!

  5. Lukas says:

    Ja, die Szene mit dem Hund ist aus heutiger Sicht billig. Das waren halt die 90er 😀 Aber der Rest? Die Effekte? Da sag ich nich heute „Wow“! Wie damals Washington, NYC und L.A. zerlegt wurden, wie ja schön im Video gezeigt wird, war und ist einfach atemberaubend. Der Impuls, der das Empire State Building in Asche verwandelt, die Druckwelle, die die ganze Stadt plättet, das Inferno was die Palmen grillt, die Startsequenz der Airforce One… Klar gibts da immer wieder Ungereimtheiten, vor allem Druckwellen sind fast immer nicht wirklich so, wie sie in echt wären. Aber hey, es ist Science FICTION 😉 Und ja, der Spannungsaufbau bei dem Film war wirklich großartig.
    Und was spricht da so genau gegen einen Kinobesuch? Ich war auch schon allein im Kino, wenn ich einen Film sehen wollte, den sonst keiner unbedingt im Kino sehen wollte. Sogar schon mehrfach, ich habs bis heute kein Mal bereut und wüsste auch gar nicht, wo das Problem dabei sein sollte 😛 Klar machts in Gesellschaft mehr Spaß, aber letztlich entscheide ich immer noch selbst, ob ich einen Film unbedingt sehen möchte, oder nicht 😉 Bei einem konnte ich im Nachhinein damals sogar 4 Leute zu gleich 2 zusätzlichen Kinobesuchen überreden, nur weil ich offensichtlich so begeistert war. So viel dazu 😉

    Sorry für den Monolog, es ist spät und ich schweife schnell aus 😀

  6. Lichtschwert says:

    Du brauchst dich doch für Monologe nicht zu entschuldigen. Leg dich auf’s Sofa und erzähl mir deine Lebenserfahrungen. 😉
    Ja, ne, Kino alleine macht irgendwie nicht so viel Spaß. Den ganzen Leuten, die ja schließlich auch alle zusammen gehen, beim Spaß haben zuzusehen, dann auch noch in dem dunklen Raum (zur Erinnerung: gedanklich bin ich immer noch im Kino!); ich glaube nicht, dass sich das positiv auf das/mein Selbstwertgefühl auswirkt. 😛
    Aber schön zu wissen, dass du mit Einzelkinogängen im Nachhinein schon „Erfolg“ hattest.

  7. Lukas says:

    Naja, während des Films denke ich sowieso eben an den Film und nicht daran, wie viel „Spaß“ gerade andere Gruppen oder Pärchen vor/hinter/neben mir haben 😛
    Zumal ich, wenn ich mit Freunden im Kino bin, auch ziemlich schnell abgelenkt bin und mich immer zwingen muss, nicht zu reden anzufangen, weil ich grad das toll finde, oder dies, oder jenes… :/ Klar machts in der Gruppe mehr Spaß, aber wenn ich alleine dabei bin, dann denk ich darüber wiegesagt erst gar nicht nach (oh man, ist dieser Text doppeldeutig 😀 ).
    Und mein Selbstwertgefühl ist mir da ehrlich gesagt noch nie nennenswert in den Kopf gekommen 😉

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