Mein Sommer 2011

In bester Blogmanier gibt’s wieder einen Rückblick; dieses Mal auf den diesjährigen Sommer, der zwar noch nicht vorüber ist, doch die nächsten kalendarischen Sommerwochen haben nur noch die Ausbildung zu bieten, ergo wird in diesen nicht mehr viel passieren. Drum jetzt ein Rückblick auf die vergangenen zwei Monate.

Diese begannen für mich zwei Wochen vor der Abschlussfeier am 16. Juni 2011, als die Fachabiturienten für die letzten Tage frei bekamen.

Ursprünglich wollte ich in jenen zwei Wochen ja den Abschlussfeierfilm schneiden, aus dem ja bekanntlich nichts geworden ist – und es darum bei einem kleineren Filmchen blieb. Dieser kam bei der Feier zwar auch ganz gut an, aber … naja.

Ein paar Tage zuvor ging es aber noch für fünf Tage nach Oberbayern – Reiseziel waren unter anderem die Verwandten in und um München und der Königssee. Dieser und die spätere Reise ins Ruhrgebiet waren der einzigen Urlaube in den zwei Monaten, was ich aber nicht schade finde, da es zu Hause sowieso immer am Schönsten ist.

Unschön dagegen wurde es für mich und meinen Blog am Tag nach der Abschlussfeier, die zwar grandios verlief, deren Folgen es aber in sich hatten. Kummer, Einsamkeit und das Gefühl des fehlenden Sinns in meinem Leben führten fast zum Ende des Blogs – welches aber hoffentlich noch auf sich warten lässt.
Die Entscheidung weiterzumachen, hat mir sechs wunderschöne Wochen mit euch beschert (ich glaube, es waren die sechs aktivsten Wochen meines Blogs), die mir all die schönen Seiten des Bloggens gezeigt haben. Ein herzliches Dankeschön an meine liebe Leser- und Kommentatorenschaft. 🙂

Der Juni bescherte mir außerdem eine schicke Blu-ray-Heimkinoanlage als Geschenk zum erfolgreichen Abschluss, die mit Inception in brillanter 5.1-DTS-Tonqualität entjungfert wurde. Inception ist zwar die bislang einzige Blu-ray in meinem Regal, aber weitere folgen bestimmt – und ansonsten kommen DVDs wie Transformers: Die Rache und Two and a half Men: Staffel 3 über so eine Anlage auch gut rüber.

Wenige Tage nach einem bestimmten Event folge schon „das nächste“: ein Kinobesuch in Hangover 2 mit zwei ehemaligen Klassenkameradinnen. Damals hatte ich noch „Glück“ mit den Frauen, denn weitere geplante Kinobesuche fielen aus nicht nachvollziehbaren Gründen ins Wasser. Lichtschwert ist bis heute deprimiert.
Nicht weniger (eher noch) bedeutsamer als der Kinobesuch war des Blogs zweiter Geburtstag, der mit einem gründlichen Re-Design gefeiert wurde. Eigentlich habe ich für die nächsten Wochen schon weitere Header vorbereitet (als Einstimmung auf die drohende Blogflaute), doch deren Veröffentlichung lassen aus Zeitgründen noch auf sich warten.
Mit ähnlichem Aufwand umgesetzt wie der Geburtstag war der neueste Fancut (auf welchen ich übrigens immer noch ein klein wenig stolz bin :mrgreen:) und der als Ersatz für den großen Schneideaufwand für die Abschlussfeier (siehe oben) herhalten musste.

Und schon sind wir im Juli angelangt, der am fünften Tage mit der Veröffentlichung einer langen Diskussion über Apple & Co. aufwartete. Es folgte die Einstimmung auf das Finale der Harry Potter-Saga, welches leider eine kleine Enttäuschung war.
Noch später folgte der Kauf meines ersten eigenen Autos. Welches grandios ist! Und auf das ich ungefähr so stolz bin wie auf mein MacBook Pro 17“ – und das soll was heißen. 😉

Somit wäre der Rückblick aus Sicht des Blogs zu Ende. Doch der Sommer hatte natürlich noch mehr zu bieten. Das Wetter, zum Beispiel. Dieses war im Juni noch herrlich grandios, verlor sich aber im kompletten Juli in Regenschauern, eisiger Kälte und einem Mischmasch aus April- und Novemberstimmung – was uns sicherlich den kältesten Juli seit Beginn der Wetteraufzeichnungen gebracht hat, oder so.

Für mich aber am schönsten, weil kontinuierlichsten waren meine regelmäßigen Karaté-Stunden, die ich auf Grund der Schule sonst immer nur freitags besuchen konnte. Nun hatte ich zwei Monate frei, und den späteren Dienstags-Trainingseinheiten stand für mich nichts mehr im Wege.
Nicht nur, dass ich Karaté-mäßig fitter geworden bin – der Kontakt mit meinen Trainingspartnern ist angenehmer und spontaner geworden. Da ich in Zukunft erst um 9.00 Uhr mit der Arbeit anfangen werde, versuche ich, die regelmäßigen (abendlichen) Trainingsbesuche fortzuführen. Klingt jetzt zwar nicht so spannend, aber ein sportliches Hobby ist mit das Beste, was man haben kann.

Was die Zukunft für mich bringt, ist bekanntlich ungewiss. Ich versuche, in der kommenden Woche noch über Red Tails zu berichten und mich an das Stöckchen, das mir graval zugeworfen hat, zu setzen. Außerdem folgt hoffentlich bald noch eine Kritik zur vierten Staffel der zweieinhalb Männer und der von graval bzw. siver lang erwartete, vielleicht auch schon vergessene Artikel zu meinem Bücherschrank. 😉 Und meine iTunes-Mediathek wollte ich euch eigentlich auch noch vorstellen.

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2 Responses to Mein Sommer 2011

  1. Miki says:

    Ich wünsche dir erstmal einen tollen Start in einen hoffentlich interessante Ausbildungszeit! Liebe neue Leute/Freunde/WegbegleiterInnen, neuen Input, neue Erkenntnisse, neue Erfahrungen, viel Erfolg und vor allem viel Spass – nicht NUR- mit dem tollen Auto (!) wünsche ich dir! Hau rein!

  2. Lichtschwert says:

    Das tue ich, vielen Dank! 🙂

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