Meine Osterferien 2011

Es wird höchste Zeit, auf die am Sonntag zu Ende gegangenen Osterferien dieses Jahres zurückzublicken. Wie ich es ja immer tue. Und auch wenn ich zur Zeit wirklich wichtigeres (und stellenweise für mich interessanteres) zu tun habe als auf meinem Blog auf meine Ferien zurückzublicken, tue ich es hier und jetzt. Seid dankbar. 😉 Auch wenn ich in nächster Zeit aus gegebenem Anlass (Fachabiturprüfungen) die Blogaktivität zurückschrauben muss. Deutlich, vermutlich.

Naja, jedenfalls begannen die Ferien mit einem freiwilligen „Camp“ in der Schule, das von Montag bis Donnerstag in der ersten Woche vom Gestaltungs- und Mathe-Lehrer geleitet wurde, in welchem eben jene Prüfungsfächer nochmals intensiv durchgeackert wurden. Hat mir nicht viel gebracht, das wichtigste wird wohl die Erkenntnis gewesen sein, dass man kaum besser vorbereitet in eine Prüfung gehen kann als ich es tun werde.

Die Termine:

  • Mo., 09. Mai: Englisch (180 min; 11.15 bis 14.15 Uhr)
  • Di., 10. Mai: Deutsch (240 min; 11.45 bis 15.45 Uhr)
  • Mi., 11. Mai: schulfrei
  • Do., 12. Mai: Gestaltung (240 min; 7.00! bis 11.00 Uhr)
  • Fr., 13. Mai (Freitag, der 13.): Mathematik (180 min; 10.00 – 13.00 Uhr)

Am Karfreitag war dann frei. Am Wochenende darauf wurde Jesu Wiederauferstehung gefeiert, siehe hier.
Von Mittwoch auf Donnerstag hat eine gute Freundin bei mir übernachtet; wir haben uns intensiv auf die Schule vorbereitet. Oder hatten es zumindest vor. Die meiste Zeit über haben wir auf YouTube rumgehangen oder uns unterhalten …

… am Samstag war ich dann bei ihr. Ohne Übernachtung, aber in etwa mit demselben Schema: lernen – YouTube – quatschen. Wer sich jetzt wundert, wie man mit einer Frau auf YouTube rumhängen kann: sie ist so ’ne Frau, mit der man das kann. Sie cosplayt, ist genauso computersüchtig medienorientiert wie ich – und generell ist sie die einzige, etwa gleichaltrige (20) Frau, die ich kenne, mit der man sich am besten und interessantesten unterhalten kann. Und wer jetzt fragt, wieso da jetzt noch nie was gelaufen ist, für den habe ich keine Antwort. Außer, dass sie es mir – wie jede Frau bis jetzt – nicht leicht macht. Und dass es nicht so unkompliziert ist wie es sich jetzt vielleicht lesen lässt.

Ansonsten vergingen die Ferien recht flott und relativ lernfrei – obwohl man sie eigentlich noch mehr für’s Lernen hätte beanspruchen sollen. Doch wie auch jetzt fehlt mir irgendwie die Lust zum Lernen, was ich so von mir eigentlich gar nicht kenne.

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4 Responses to Meine Osterferien 2011

  1. Wienerschnitzel says:

    Immerhin hast du ne Freundin mit der du lernen kannst.
    Ich konnte das nicht. (1.Klasse: 36 Burschen, 0 Mädchen; 5.Klasse: 14 Burschen, 0 Mädchen)

  2. Miki says:

    Ich würde sagen, zum nächsten Youtube-Abend lässt du dir mal ein tolles Video einfallen, welches ihr euch dann ansehen könnt. Eines, wo sie dein Interesse (oder wie soll ich es nennen?) erkennen kann, aber auch so humorvoll ist, dass man es anschließend als Joke abtun könnte. Viel Glück! 😉

  3. Lichtschwert says:

    @ Wienerschnitzel
    Oha, du Armer. 😉

    @ Miki
    Einen Spagat zwischen Erkenntnis und Humor zu schaffen, ist praktisch unmöglich. Allerdings waren wir auf unserem gemeinsamen FH-Infotag gestern in Darmstadt, auf der Mathildenhöhe. Videoaufnahmen: ca. 25 min. Da lässt sich ein gutes Video schneiden.

  4. maloney8032 says:

    „Gute Freundin“? 😉

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