5 Gründe, warum Mass Effect 1 der bessere Teil ist

Während die ganze Welt sehnsüchtig auf die Ankündigung des dritten und letzten Videospielteils wartet, vergleiche ich die beiden bislang erschienen Mass Effect-Games in einigen Punkten und ziehe gleich im ersten Teil des Specials den Schluss:
Mass Effect 1
ist besser.

Aber warum?

Das Mako

Der M35 Mako – auch nur Mako genannt – ist der fahrbare Panzer in Mass Effect 1. Er besitzt neben einem Maschinengewehr auch einen Raketenwerfer, der es ermöglicht, feindliche Geth anzugreifen, denen man als Infanteriesoldat besser aus dem Wege gehen sollte.
Komponist Jack Wall gab dem Mako ein passendes fetziges Theme – genannt Virmire Ride – , das zu Beginn der meisten Erkundungsmissionen abgespielt wird, in denen man mit dem Mako auf einem Planeten landet und diesen erkundet. Das Theme gehört für mich zu einem der besten des gesamten Soundtracks und ist dank der zu 100% dem Synthesizer zuzuordnenden Klängen einzigartig. Es untermalt sehr schön die Streifzüge auf fremden Planeten und die damit verbundenen Stunts, die das Mako vollführt, wenn man es mit Höchstgeschwindigkeit auf eine Erhebung zusteuert und diese wie eine Rampe nutzt, um spektakulär meterweit zu fliegen.
Fliegen kann das Mako übrigens auch so, wenn auch nur in eine ungefähre Höhe von zwei-einhalb Metern und nur für rund zwei Sekunden. Die eingebauten Raketendüsen ermöglichen es ihm, über feindliche Infanterie zu fliegen, nur, um sie daraufhin unter sich zu begraben, oder um dem Steuermann das Umfahren von Felsen und sonstigen Hindernissen zu ersparen.

Mass Effect 2 fehlt die Option, mit einem Infanteriepanzer durch riesige Landschaften fahren zu können. Auch wenn die mit dem Mako verbundenen Nebenmissionen in Teil 1 etwas mehr Abwechslung gebrauchen könnten – ebenso auch die Flora der verschiedenen Planeten -, gehören die Makofahrten zu den Fun-Höhepunkten des Spiels.

Musik

Die überwiegend von Jack Wall und Sam Hulick komponierte Musik zum Mass Effect-Erstling ist einzigartig. Das trifft es – denke ich – am besten. Einzigartig. Zwar verwenden selbst im Filmbereich Komponisten wie Hans Zimmer Synthesizer als Ersatz zu richtigen Instrumenten, doch wie Mr. Wall und Mr. Hulick mit ihren elektronischen Klängen umgehen, ist: einzigartig. Und abwechslungsreich.
Der Mass Effect Theme vereint Mysteriöses mit Spektakulärem, Spannung mit Ein- und Ausklang. 59 Sekunden wird die Spannung aufgebaut. Im Spiel unterhalten sich in dieser Zeit Botschafter Udina und Captain Anderson. Es folgt der Lauftext mit der Geschichtserklärung. Die Menschen haben eine fremde Technologie gefunden. Sie erkundeten den Weltraum. Stießen auf intelligente Lebensformen. Doch die Fremden, die Außerirdischen, sind den Menschen bei Weitem überlegen. Sie benutzen Technologien, die die der Menschen übertrifft. Die später entstandene Kooperation und den damit verbundenen wissenschaftlichen Fortschritt nannten die Zivilisationen der Galaxis …

Mass Effect.

Die bis dahin angestaute Spannung entlädt sich in einem lauten Knall.
Im Spiel befindet man sich auf einmal in einem Raumschiff. Es nimmt Kurs auf ein Massenportal, eine Erfindung der Außerirdischen. Die orchestralischen Klänge erreichen einen neuen Höhepunkt. Das Schiff kommt dem Portal immer näher, nimmt mit ihm Kontakt auf, die musikalische Aufregung steigt, das Portal sendet Energieströme aus, sie umfassen das Schiff und katapultieren es in die Unendlichkeit.
Dies ist der Mass Effect Theme.
Dann gibt es noch Spectre Induction, Breeding Ground, Exit, Vigil, From The Wreckage und The End (Reprise), allesamt einzigartig, umwerfend und Gänsehaut erregend zugleich. Und natürlich noch viele weitere, die es verdient hätten, erwähnt zu werden, doch die Soundtrack-CD bietet 37 Lieder, jedes einzelne perfekt zum Spiel bzw. den jeweiligen Szenen passend, doch sie alle zu nennen, würde den Rahmen sprengen.

Mass Effect 2 hat zwar auch einige schöne musikalische Stücke zu bieten, doch nennenswerte Titel wie die Musik zum Menü oder der Titel Suicide Mission unterscheiden sich dann doch nur in wenigen Punkten, wodurch die Abwechslung abhanden kommt. Außerdem hat die Musik zu Mass Effect 2 ihre Unvergleichlichkeit verloren. Teil 1 hat verschiedene Stile gehabt, allerdings geschickt miteinander kombiniert. Teil 2 gelingt dies nicht so gut. Vielleicht liegt es daran, dass für Teil 2 nur Jack Wall verantwortlich war, während bei Teil 1 Mr. Wall, Sam Hulick, Richard Jacques und David Kates die Musik komponiert haben.
Jack Walls Stil mag zwar gut sein, rutscht bei Dauer aber zur sehr in 08/15 ab. Dem wirkten bei Mass Effect 1 die drei anderen Komponisten entgegen, indem sie ihre Stile mit eingebunden haben und so für Abwechslung gesorgt haben, ohne den musikalischen Kanon zu zerstören.
Doch den größten Fehler, den Jack Wall bei Mass Effect 2 begangen hat, ist, dass er nur neue Stücke für dieses Videospiel verwendet hat. Der perfekte Mass Effect (1) Theme findet überhaupt keine Verwendung. Sowohl die Citadel als auch die Kampfeinlagen bekommen vollkommen neue Titellieder.
Das ist, als hätte John Williams für Das Imperium schlägt zurück einen anderen Theme verwendet als für Eine neue Hoffnung. Nun ist es selbstverständlich, dass neue Lieder in den neuen Soundtrack mit einfließen, doch die guten Hauptthemen wie die der Normandy hätten erhalten bleiben sollen.

Magic Moments

Magic Moments sind Momente, in denen einfach alles stimmt. Die Aufnahmen, die Kameraführung, der Schnitt und die Musik. Mass Effect 1 und Mass Effect 2 sind zwei fabelhafte Spiele, die eine Menge dieser Momente haben, doch Teil 1 hat übertrumpft die von Teil 2 durch Qualität und Quantität doch ein wenig. Mass Effect 2 stand zwar durch den zwei-einhalb Jahre späteren Release eine bessere Technik zur Verfügung, macht sich aber die kinoreifen Szenen durch die miese 720p-Auflösung zunichte. Heißt: Aufnahmen wie die eines Anflugs auf die Citadel, in denen viel auf einmal zu sehen ist (Menschen, Alien, Raumschiffe; die ganzen Details, die den Rechner langsam machen würden), wurden in 720p runter geschraubt. Mass Effect 1 dagegen hatte durchgängig höchstauflösendes Full HD und konnte durch die Tatsache glänzen, dass es der Einstieg in ein Universum war, das man noch nicht kannte. Das heißt, die ganz großen Dinge wie der erste Anflug auf die Citadel oder die erste große Schlacht im Mass Effect-Sci-Fi-Style wurden bewusst großartig dargestellt, da sie den ersten Eindruck vermittelten. Mass Effect 2 baut auf diesen, in Mass Effect 1 bereits gezeigten Dingen auf, weiß aber nicht, sie so gekonnt weiter zu führen.

Mir spontan einfallende Magic Moments in Mass Effect 1 sind der erste Anflug auf die Citadel (Bild), die Schlacht der Citadel (im Prinzip der ganze Raumschiffangriff) sowie Shepards Protheaner-Vision.
Spiele mit Magic Moments sind gesegnet, denn sie beweisen, dass an ihnen erfahrene Macher gearbeitet haben, die wissen, wie man den Spieler fesselt. Mass Effect 1 ist reich an ihnen.

Story

Die Zivilisationen der Galaxis nannten es nicht Story, sondern Mass Effect. Story ist nur der nächste Punkt, in dem Mass Effect 1 seinen Nachfolger schlägt.

Die Handlung des Erstlings bietet mehr Schlüsselpunkte als der Nachfolger. Mit Shepards Einsatz auf Eden Prime beginnt eine lange Reise, die erst in Mass Effect 3 ihr Ende nehmen wird. Es folgen Spoiler (, die erst mit dem Artikel enden ;-)).
Shepard stößt auf einen Sender, ähnlich dem, den die Menschen im Jahr 2148 auf dem Mars entdeckt und somit einen Technologiesprung erhalten haben. Dieser zeigt verschlüsselte Signale, die er als Mensch nicht entziffern kann.
Die anfänglich als Bedrohung angesehenen Geth sind in Wirklichkeit nur Marionetten des abtrünnigen Elitesoldaten Saren. Saren versucht, an ein Objekt zu gelangen, dessen Bedeutung lange Zeit unbekannt ist. Doch später stellt sich heraus, dass sogar Saren nur eine Marionette ist. Eine Marionette seines eigenen, organisch-kybernetischen Schiffes, der Sovereign. Das Schiff vermag es, den Verstand ihm ausgesetzter Personen zu kontrollieren; also auch Saren. Im Laufe des Spiels stellt sich heraus, dass der von Shepard auf Eden Prime gefundene Sender ein Notruf einer längst ausgestorbenen Spezies ist, den Protheanern. Sie waren es, die den Grundstein für die „heutige“ Galaxie gelegt haben; sprich, sie haben die Massenportale und die Citadel gebaut.
Die Protheaner, vor 50.000 Jahren von einer noch älteren Spezies namens Reaper ausgelöscht, versuchen nun, durch Shepards Sender die Galaxis zu warnen.
Zuletzt stellt sich heraus, dass Sarens Schiff, die Sovereign, selbst ein Reaper ist und die Rückkehr seiner Gleichgesinnten, die sich in unbekannten Regionen verstecken und nur alle 50.000 Jahre erscheinen, um die Galaxis zu vernichten, einleiten soll.
Letzten Endes liegt es an Shepard und seiner Crew, die Rückkehr der Reaper und den Kriegszug Sarens und der Geth aufzuhalten.

Dies ist eine Kurzfassung der zwar umfangreichen, aber verständlichen Story von Mass Effect 1.
Die Handlung von Mass Effect 2 lässt sich dagegen wesentlich kürzer fassen. Shepard sammelt eine neue Crew, um die Kollektoren, die Hunderttausende Menschen aus unbekannten Gründen verschleppen, aufzuhalten. Zwischendurch erfahren sie noch, dass die Kollektoren mit den Reapern unter einer Decke stecken und somit ausgelöscht werden müssen.
Das ganze Spiel gipfelt zu der finalen Selbstmordmission, in der es einzig und allein nur darum geht zu zerstören. Doch während man in Teil 1 noch die Citadel beschützen musste, was natürlich weitaus schwieriger und somit interessanter ist als pures zerstören, kann man die Kollektoren in Teil 2 bedenkenlos abschlachten. Sie sind ja durch und durch böse und wollen einen menschähnlichen Reaper erschaffen.

Die Erschaffung des Reapers ist in meinen Augen der handlungstechnische Tiefgrund von Mass Effect 2. Durch die Szenen erfährt man, wie ein Reaper „erschaffen“ wird, was die durch das Mysteriöse ausgelöste Faszination dieser abgrundtief bösen Spezies zerstört. Da Reaper offenbar erschaffen werden, benötigt es also stets einen Erschaffer, der vor den Reapern exisitert hat und sie lange Zeit wohl kontrolliert haben muss, was die absolute Gotthaftigkeit dieser zerstörungsfanatischen Ungeheuer zunichte macht. Sie bezeichnen sich selbst als Gott, und ihre schiere Größe und Waffengewalt lassen keinen Zweifel daran, dass die Protheaner nicht die erste Zivilisation war, die sie mit links zerstört haben.
Die Reaper sind – denke ich – genau deshalb so gefürchtet, weil man sie – bis Mass Effect 2 dem entgegentrat – nicht kannte. Beziehungsweise genug kannte, um sie zu fürchten, nicht aber, um Herkunft/Herstellung etc. zu kennen, was man im Prinzip aber auch gar nicht braucht. Nun aber weiß man leider, dass es sich bei ihnen offensichtlich weniger um Lebewesen als um Maschinen handelt. Ohne dieses Wissen ging es meines Erachtens der Story von Mass Effect besser.

Bösewichte

Bleiben wir doch gleich bei den Bad Guys.
Ein Film ist nur so gut wie sein Bösewicht.
Ich weiß nicht, wo, aber irgendwo habe ich das Sprichwort einmal gehört. Es trifft natürlich auch auf Videospiele zu.
Die Bösewichte in Mass Effect 1 jedenfalls sind klasse und einzigartig, abwechslungsreich und tiefgründig.
Wie oben bereits geschrieben, fängt alles mit den Geth an, die nur beim ersten Blick die zu bekämpfenden Feinde zu sein scheinen. Später stellt sich jedoch heraus (ich glaube, es war in Mass Effect 2), dass sich nur 5% aller existierenden Geth dem abtrünnigen Spectre Saren angeschlossen hätten. Dies würde natürlich nicht die Geth im Allgemeinen böse machen, sondern nur jene, die Sarens Verlockungen nicht widerstehen konnten und sich seinem Kriegszug gegen die ganze Galaxis angeschlossen haben. Die Geth, die somit genauso entscheidungsfähig und individuell in ihren Entscheidungen sind wie wir Menschen (es haben sich ja nicht alle Saren angeschlossen; lediglich ein Bruchteil), und von Mass Effect’s Autoren mit ihrer Erschaffung durch die Quarianer eine Geschichte erhalten haben, besitzen also eine eigene Kultur und sind somit den Kollektoren aus Mass Effect 2 in Sachen Tiefgründigkeit bei Weitem überlegen.

Weiter geht es mit Saren, dem Anführer der Geth, dessen Status in den Reihen des Feindes mit dem des von einem Reapers namens „Der Vorbote“ unterjochten Kollektors vergleichbar ist. Saren ist der Kommandant der Streitkräfte und das Symbol des Feindes. Offiziell scheint er der Verursacher des Krieges zu sein, was durch seine aggressive Art und sein Mangel an Gnade schwer anzuzweifeln ist. Sarens Beweggründe für den Krieg sind bis zuletzt unbekannt. Erst kurz vor dem Duell Shepard vs. Saren stellt sich heraus, dass er von der Sovereign indoktriniert wurde und somit unfreiwillig korrumpiert wurde. Saren stellt sich zum Schluss doch auf die Seite der galaktischen Zivilisationen und jagt sich selbst eine Kugel durch den Kopf, nur, um später durch die in ihm von der Sovereign eingepflanzten Modifikationen zu einem untoten Geth wiederbelebt zu werden.
Saren schien zu Beginn des Krieges bzw. als seine Galaxienherrschaft noch in den Kinderschuhen steckte, wohl durchaus machtbesessen und böse gewesen zu sein, wurde aber unfreiwillig durch die Sovereign kontrolliert und zu seiner Marionette gemacht.

Und dann gibt es natürlich noch die Reaper, die in Teil 1 wegen ihrer Anonymität glänzen.

Was haben wir in Mass Effect 2? Kollektoren, die auf Grund ihrer abgrundtief bösen Taten, Menschen – ja, nur Menschen. Keine Kroganer, Turianer, Salarianer – zu entführen, bedenkenlos abgeknallt werden dürfen. Kultur, Sprache, Technologien sind fremd, erst später stellt sich heraus, dass es sich bei ihnen tatsächlich um die ausgestorben geglaubten Protheaner handeln, jene, die die Massenportale und die Citadel erbauten. Diese Information stellt für mich den zweitniedrigsten Punkt in Mass Effect 2 dar. Sie hätte vermutlich weitaus besser abgeschnitten, wenn sie nicht einfach in einem Nebendialog erwähnt worden wäre, sondern es nur für diese Erkenntnis eine eigene Mission gegeben hätte, in der sich alles um die Vergangenheit der Kollektoren dreht.

Als Saren 2.0 haben wir den bereits erwähnten Kollektor, der das Bewusstsein eines jeden Kollektors über Gedankenkontrolle (?) einzeln übernehmen kann, in Wahrheit aber wohl von einem unbekannten Reaper kontrolliert wurde. Doch zu dem komme ich gleich. Der Kollektor wird viel zu wenig beleuchtet, um auch nur eine Art von Mitgefühl anzudeuten, als er von der Explosion des Kollektoren-Mutterschiffes erfasst wird. Mitgefühl für den Tod eines Feindes zu spüren mag zwar abstrakt sein, aber gleichzeitig auch sehr schwer sein zu erreichen. Jedenfalls war bei mir Mitgefühl für Saren vorhanden, als er Selbstmord beginn, um (erfolglos) der Kontrolle der Reaper zu entgehen. Beim Tod des kommandierenden Kollektors allerdings verspürt man rein gar nichts, nicht einmal Triumph oder ähnliches, da man ihm selbst nie begegnet, geschweige denn, ihm als Kontrahent gegenüber gestanden ist. Er bleibt damit inhaltlich leer, und seine Verwendung im Spiel unnütz.

Einzig und allein der nur kurz genannte Reaper, der sich „Der Vorbote“ nennt, ist und bleibt auf Grund seiner Heimlichtuerei um seine Existenz interessant. Der Vorbote scheint der Ersatz der Sovereign zu sein, was ihn wiederum zu einem der besten seiner Spezies macht, denn auf ihm ruhte die Hoffnungen der Reaper, ohne großen Aufwand und ohne großen Widerstand in die Galaxis eindringen zu können.
Der Vorbote ist also ein weiteres Beispiel, weshalb die Darstellung der Reaper nur durch deren Anonymität und somit nur in Mass Effect 1 funktioniert. Und die letzt gezeigte Aufnahme des Spiels (Mass Effect 2)gilt für mich als drittschlechtester Moment des Spiels. Denn in ihm sieht man sämtliche Reaper erwachen und auf die Galaxis zusteuern, was ihnen den letzten Rest an Anonymität nimmt.

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7 Responses to 5 Gründe, warum Mass Effect 1 der bessere Teil ist

  1. Wienerschnitzel says:

    Dir ist hier ein guter Vergleich zwischen ME1 und ME2 gelungen.
    Ich finde persönlich auch den 1. Teil besser. Im 2.Teil ist es mir vorgekommen als ob ich von Raum zu Raum gehen würde und in jedem dieser Räume eine gewisse Anzahl von Gegner sind. War mir zu Shooter lastig.


    Das erfährt man aber schon im 1.Teil und zwar bei der Mission auf Virmire und zwar im Gespräch mit der Sovereign.

  2. Lichtschwert says:

    Vielen Dank für das Lob. =)

    Was erfährt man aber schon im 1. Teil?

  3. Wienerschnitzel says:

    Ups, da ist mir ein Fehler unterlaufen.
    Man erfährt das die Reaper Maschinen sind. Zumindest hab ich es so verstanden.
    Was mich interessiert ist, wer hat die Reaper gebaut.

  4. Lichtschwert says:

    Ja, schon, mich interessiert es auch. Aber die Reaper sind (meines Erachtens) ohne ihren bisherigen unnötigen Kulturstatus besser dran.

  5. Wienerschnitzel says:

    Ich find das nicht so schlimm, weil es noch genug Rätsel gibt.
    Ich hoffe es kommt irgendwie raus, warum die Reaper das alles machen.
    Reine Willkür glaub ich nicht.

  6. Lichtschwert says:

    „Ich find das nicht so schlimm, weil es noch genug Rätsel gibt.“
    Da hast du auch wiederum recht, wobei das Reaper-Rätsel wohl eins der größten, bislang ungelösten ist.
    Aber wir werden sehen. 🙂

  7. Anonymous says:

    Den MAKO? Bei aller liebe. ich bin froh, dass ich den los bin.

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