Mac vs. PC – Die Werbekampagne von Apple

Vor ein paar Jahren startete die Computer-Firma Apple eine große Werbekampagne, in der sie auf humorvolle, aber auch ehrliche Weise die Konkurrenz-Computer von Microsoft mit ihren eigenen verglichen. Den Werbespezialisten der Erfolgsfirma Apple ist  zu verdanken, dass dabei keine Schlammschlacht mir Streitereien, die unter die Gürtellinie gehen, herausgekommen ist, sondern ein sehr schön anzusehender Konkurrenzkampf „unter Freunden“.
Obwohl ein Mac in vielerlei Hinsicht dem Windows-PC überlegen ist, versucht der coole Typ, der stellvertretend für die Macs steht, seinen Konkurrenten, dargestellt von einem konservativen Büromann, aufzumuntern, der von Spot zu Spot merkt, dass er gegen einen Mac nichts auszurichten hat.

Auf YouTube bin ich zufällig auf eine Sammlung der meisten Werbespots von damals gekommen, ausgestattet mit deutscher Synchronisation.
Mac-Freunde werden erkennen, wie viel Wahrheit in diesen Werbespots steckt. Und Mac-Hasser werden vielleicht erkenn, dass sie mit ihrer Windows-Einstellung nicht sonderlich weit über den Videospiele-Horizont hinaus kommen werden. 😛

Wie gewohnt ein werbetechnisches Meisterstück der Erfolgsfirma Apple.
4,5 von 5 Sternen.

Mac vs. PC auf YouTube anschauen.

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6 Responses to Mac vs. PC – Die Werbekampagne von Apple

  1. Wienerschnitzel says:

    Find die Videos auch genial, obwohl ich ein überzeugter Windows-Benutzer bin. 😀
    (Obwohl ich verwend auch gern Ubuntu ^^)

  2. Lichtschwert says:

    Ubuntu ist mir jetzt nicht so geläufig …
    Hast du schon einmal mit einem Mac gearbeitet? Bis zu meiner ersten Begegnung war ich davon überzeugt, dass es normal sei, dass Computer abstürzen, man Treiberupdates downloaden muss und stänig etwas neu kalibrieren oder sonst was muss. Doch mit meinem MacBook Pro (, was ich seit gut 13 Monaten besitze,) habe ich nie nennenswerte Probleme gehabt. Was für einen Mac gemacht ist (gemeint ist Sofware), funktioniert auch einwandfrei, während man bei Windows ständig auf Updates etc. angewiesen ist, und die PC-Software/-Hardware oft wegen anderen Komponenten streikt.

  3. Wienerschnitzel says:

    Ein Tag hab ich auf nem Mac Pro gearbeitet. Hab da Dual Screen gehabt und die Menüleiste war nur auf dem 1.Bildschirm. Extrem nervig wenn man gerade am 2.Bildschirm arbeitet und dann auf den 1.Bildschirm muss, nur weil man zur Menüleiste will.
    Mac ist nicht schlecht, aber mir taugts nicht wirklich.
    Hab aber auch keine Probleme mit dem Windows. Keine Ahnung wann ich zuletzt die Treiber upgedatet habe, Abstürze hab ich 2 oder 3x mal ghabt. (Einmal wie die Graka eingangen ist (WinXP), einmal wegen einem Kopierschutz (Vista)).
    Das einzige was ich bei Win7 ghabt habe, ist dass der Computer heruntergefahren ist, weil ich ein Wärmestau im Gehäuse gehabt habe.
    Was ich halt wirklich regelmäßig mach sind die Betriebssystem- (was ma aber bei jedem OS machen sollte) und Antivirupdates.

  4. Lichtschwert says:

    Nach Softwareupdates suche ich auch jeden Tag, auf sowas ist jeder Computer angewiesen, wenn man will, dass er auf dem aktuellen (Sicherheits-)Stand bleiben soll.
    Eine eintägige Erfahrung reicht leider noch nicht ganz aus, um die mannigfaltigen Vorteile und Spielereien eines Macs kennen zu lernen. 😉 Selbst ich lerne fast jede Woche noch Dinge kennen, die mir das Arbeiten/Surfen/Schreiben auf meinem MacBook Pro 17“ im Vergleich zu meinem Win7-PC erleichtern.
    Im Prinzip kann ich auch mit einem Windows arbeiten, aber der letzte TV-Spot im verlinkten Video drückt eines meiner größten Probleme mit Windows ziemlich passend aus: kryptische Fehlermeldungen. Ich habe mal gehört, dass Windows eher für Open-Source-Nutzer geeignet sei, weshalb es auch so einfach ist, am Software-Innenleben eines Windows-Computers Veränderungen vorzunehmen (man auchte nur einmal darauf, auf was mit mit Strg + Alt + Entf alles zugreifen kann!). Ein Mac ermöglicht es dir nicht, einfach mal was am internen Betriebssystem zu ändern, aber das braucht man eigentlich auch nicht, da ein Mac schon so gut genug arbeitet.

  5. Wienerschnitzel says:

    An dem einem Tag habe ich wirklich mit dem Mac gearbeitet, sonst hab ich auch schon öfters bei einem Freund am MacBook und bei einer Freundin am iMac umhergeklickt. ^^
    Für Open-Source-Nutzer ist Linux, da kannst wirklich alles ändern. (hab dadurch schon mal das Betriebsystem komplett zerstört)
    Warum ich aber kein Mac benutzte ist dass ich ziemlich viel programmiere (Linux und Windows) und andere Programme benutze die es auf dem Mac nicht gibt. Sicher ich könnte Bootcamp benutzen, aber was hät das für ein Sinn, wenn ich dann nur den Mac benutze umd Bootcamp zu starten?
    Aber wie schon gesagt mir taugt das Bedienkonzept von Apple überhaupt nicht. Find da auch nix „Benutzerfreundliches“.

  6. Lichtschwert says:

    Achso, na dann. Beim Programmieren ist ein Windows vermutlich der bessere Computer.

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