Two and a half Men – Staffel 1

Junggeselle Charlie – erfolgreich im Beruf und bei den Frauen – genießt das Leben in seinem Haus am Strand von Malibu. In diese Idylle platzen sein Bruder Alan und sein kleiner Neffe Jake: die beiden sind ausgezogen, nachdem Alans Frau Judith sich überraschend als Lesbe geoutet hat. Während Alan einen Eherettungsversuch startet, spielen Charlie und Jake eine Runde Poker mit Charlies Freunden. Jake entpuppt sich dabei als wahres Poker-Ass, worauf Alan nicht wirklich stolz ist … (Quelle: Serienjunkies.de)

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Die erste Staffel von Two and a half Men ist die erste Serienstaffel, die für mich in jeder einzelnen der insgesamt 24 Episoden überzeugen konnte. Die Qualität der Pilotfolge, die in anderen Serien üblicherweise in den darauffolgenden Episoden Stück für Stück abgebaut wird, zieht sich über die ganze Staffel hinweg und wird stellenweise sogar noch übertroffen. Die Seriengründer Chuck Lorre und Lee Aronsohn bringen in jeden Handlungsstrang die humorvolle Frische und Würze, die die Serie ausmacht. Dass sich die Grundhandlung des Öfteren wiederholt und sich die Folgen sehr ähneln, tut dem Spaß beim Anschauen der Serie keinen Abbruch. Geschliffene Dialoge, grandiose Sketche, sympathische Darsteller und dazu eine deutsche Übersetzung, in der die kreativen Wortspiele und Reime des Originals nicht verloren gehen, machen Two and a half Men einzigartig.

Auch wenn man die Folgen ohne jegliches Vorwissen sehen und verstehen kann, zieht sich doch ein roter Faden durch alle 24 Episoden, nämlich Alans vergebliche Versuche, seine Frau Judith zurückzugewinnen und sein darauffolgender Scheidungskampf, in dem es auch um Jakes Sorgerecht geht. Ebenso wird auf Witze, die in einer Folge erzählt wurden, in anderen wieder aufgebaut. So macht Charlie in einer Folge der ersten Staffel einen Witz mit dem Wort „Urinstinkt“. In der folgenden Episode dann erwähnt sein Bruder Alan diese Szene, wodurch diese passende Erwähnung erst dann beim Publikum zündet, wenn es auch die ursprüngliche Szene mit Charlie gesehen hat.

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Sketche, die beim Publikum für Lachanfälle sorgen, überzeugende Darsteller in großartiger Zusammenarbeit und eine nie enden wollende Kreativität für Gags bescheren der ersten Staffel 5 von 5 Sternen und machen sie somit zum Champion unter den Sitcoms.

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