Mass Effect: the original soundtrack

Die Musik des Sci-Fi-Rollenspiels Mass Effect, welches von BioWare und Electronic Arts produziert wurde, enthält neben dem Abschlusssong „M4 part 2“ der Gruppe Faunts 36 Scores der Komponisten Jack Wall, Sam Hulick, Richard Jacques und David Kates.
Die Einzel-CD erschien im Jahr 2007 und kann bei Amazon.de für € 16,98 bestellt werden.

Quelle: Kotaku.com

Gleich vier Komponisten arbeiteten an diesem Soundtrack, der in fast allen Punkten mit der Konkurrenz wie Star Wars mitzuhalten weiß und einen Spagat von Shootermusik über Love Themes bis hin zu fesselnden Hauptscores erfolgreich meistert. Gleich zu Beginn mit dem „Mass Effect Theme“ bekommen die Hörer eine überzeugende Melodie geliefert, die – wie alle Stücke auf der CD (bis auf „M4 part 2“) vollkommen elektronisch sind und trotzdem orchesterähnliche Klänge haben – jeden, der das Spiel gespielt hat, an den Beginn des epischen Videospiels erinnert.

Leider fallen die meisten der insgesamt 37 Scores mit durchschnittlich unter zwei Minuten Länge sehr kurz aus. Die Speicherkapazität der CD ist da ein großer Einschnitt. Dazu kommt, dass einige Scores wie etwa der Main Theme oder „From the wreckage“ nur so lang sind, wie sie auch in den Zwischensequenzen sind. Ist eine Zwischensequenz mit Begleitmusik also nur 51 Sekunden lang, fällt leider auch der Score dazu so kurz aus. Schade eigentlich, denn Lieder wie „Victory“ oder „The end (reprise)“ könnte man sich stundenlang anhören, ähnlich wie der bereits vorgestellte „Galaxy Map Theme„. In der Kürze liegt die Würze wäre ein passender Slogan dazu, aber selbst „Saren’s Theme“ wirkt mit seinen 2.00 Minuten im Vergleich zu „Uplink“ (1.12) und „Infusion“ (1.30) sehr lang. Zieht man den Soundtrack zu Star Wars: Episode III – Die Rache der Sith zum Vergleich her, wäre es aber das kürzeste Lied auf der CD. Die nämlich bietet mit bis zu 13.06 Minuten langen Liedern echte Knüller, die in Qualität und Quantität vollends begeistern können.
Hätte es für Mass Effect eine zweite CD gegeben, es wäre sicherlich kein Fehler gewesen.

Auch wenn der Soundtrack zu Mass Effect 1 sehr viele sensationelle Scores zu bieten hat, findet man leider auch viele, die wenig Individualität besitzen und sich von anderen kaum unterscheiden. Ab dem 10. Lied („Spectre Induction„), das die dazu gehörende Spielszene perfekt begleitet, beginnt für mich der Abschnitt, in dem ein Lied mit dem anderen verfließt und sich deshalb nicht so recht zu unterscheiden mag. Erst spät, ca. ab dem 22. Lied („Virmire Ride“), kommen die richtig guten Stücke wieder zum Vorschein und erinnern die Hörer an die fantastischen akustischen Momente des Videospiels.

Nichtsdestotrotz bietet Mass Effect: the original soundtrack ein umwerfendes musikalisches Erlebnis, das in jedes Regal, besser noch in jeden CD-Player gehört, wenn man mit dem Videospiel sehr viel Spaß hatte. Hätte BioWare für die Musik zum zweiten Teil Sam Hulick, Richard Jacques und David Kates wieder ins Boot geholt, man hätte sicherlich ein ebenso gutes Ergebnis erhalten wie hier. Stattdessen musste Jack Wall alleine an die Musik des zweiten Teils heran und konnte an die Qualität des Erstlings leider nicht mehr anknüpfen.

4 von 5 Sternen.

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37 Responses to Mass Effect: the original soundtrack

  1. Javen says:

    Ah! Jetzt habe ich Bock!
    *Mass Effect OST anmacht*

    Spectre Induction finde ich persönlich vom Album als sehr gut und geil! 😀
    Wenn ich gerade meine ID3 Tags sehe, sollte die glaube ich mal etwas ändern, bei mir steht Jack Wall nur überall. So eine schlampige Arbeit von mir kenne ich ja gar nicht! 😕

    Ich höre den OST nicht oft, meistens auch nur ab „Sovereign’s Theme“, damit ich in den Genuss der Schlussszene komme! Immer wieder cool, wenn man die Bilder dazu dann auch sieht! 🙂

    Zeichnet sich da ein Bioware Fan ab? 😛
    Und wie ist es mit Soundtrack? 😉

    Oder habe ich jetzt nur zufällig den passenden Beitrag gesehen und ansonsten ist es bei dir recht ruhig was OST uns Bioware betrifft?
    Wobei Star Wars & Bioware… Hm³³
    Will Beta Einladung! 🙂

    Aber hierzu noch. Den ersten Teil des Soundtracks finde ich auf jeden Fall besser, als den zweiten. Der zweite hat eher nur vereinzelt Lieder die einen vielleicht gefallen. Das Intro (01), The Attack (03) ein „wenig“ und „The Lazarus Project (04)“ schön ruhig! 🙂
    Achja was ich gerade sehe. Normandy Reborn schafft es auch ja.
    Aber es ist nichts vergleichbar mit dem ersten Teil, der Bot da doch etwas „mehr“, an Tiefe und machte mehr Spaß anzuhören. Während der Zweite Teil ja fast alles am Anfang verpulvert!
    Finde es auch schade, dass das Ende vom zweiten Teil, nicht an den ersten heran kommt. Spieletechnisch war es geil. Soundtechnisch ernüchternd…
    Vielleicht auch weil der erste Teil mehr Videosequenzen und Zwischensequenzen im Allgemeinen Bot!

  2. Lichtschwert says:

    Ja, da zeichnet sich ein BioWare-Fan ab. 😉 Wie man sieht … Und ein Soundtrack-Fan bin ich sowieso. Die (Film-)Musik kann eine sehr bedeutsame Rolle haben.

    Was den zweiten Soundtrack angeht: ich gebe dir zu 100% recht. Ich will zwar nicht sagen, dass er schlecht ist, aber die Einzigartigkeit und Abwechslung des ersten Teils fehlt. Und leider findet der Mass Effect Theme, dieses tolle schmetternde Stück, kaum noch Verwendung in Mass Effect 2. =(

    „Vielleicht auch weil der erste Teil mehr Videosequenzen und Zwischensequenzen im Allgemeinen Bot!“
    Interessanter Aspekt. Die kinoreifen Sequenzen beider Teile trugen viel zur Spieltiefe bei. Die Zwischenszenen fehlen aber leider zu stark im Finale des zweiten Teils …

    „Während der Zweite Teil ja fast alles am Anfang verpulvert!“
    Im wahrsten Sinne des Wortes. 😉

  3. Javen says:

    Nun ob man nur bei der Erwähnung des Spieles Mass Effect, sich schon automatisch als Bioware Fan sehen kann?
    Da gibt es ja noch Knights of the Old Republic, Mass Effect, Knights of the Old Republic, Dragon Age, Knights of the Old Republic, Neverwinter Nights, sagte ich Knights of the Old Republic schon? 😀

    Das schlimme an der ganzen Sache ist jetzt, dass EA mit an den Fäden sieht. Ein Zustand der mir mehr als Missfällt! Da ich Mittlerweile gegen EA Produkte langsam bin, wegen ihren Verkaufsmanagment, erinnere mich da nur an Lord of the Rings Conquest und die Serverabschaltung!
    Die Politik von EA bin ich nicht mehr bereit zu unterstützen und da Bioware ja jetzt so viel mit EA macht. Das stellt mich vor einem großen Problem da!
    Moralisches Problem sozusagen! 😆

    Soundtrack Fan ja… Nun habe ich etwas von John Williams gesehen… Aus näherer Erfahrung frage ich mal so: Kennst du denn auch paar andere aus John Williams OSTs? 😀 (bis auf ME jetzt wohl…)
    Hans Zimmer, Harry Gregson Willi usw.
    Oder natürlich auch Howard Shore mit url=http://javen.over-blog.de/article-etwas-nahezu-perfektes-the-lord-of-the-rings-the-complete-recordings-53025893.html! (Wie setze ich denn Links hier in den Text?…)
    So aus Interesse jetzt mal! 🙂

  4. Lichtschwert says:

    Oh, gemeint war eher Mass-Effect-Fan. Die beiden KotOR-Teile habe ich zwar auch gespielt und verfolge gebannt die Newsberichterstattung von The Old Republic (werde es mir allerdings nicht zulegen. Monatliche Gebühren ist mir zuviel), aber das war’s auch schon mit BioWare bei mir.

    Electronic Arts hat doch aber schon bei ME 1 mitgewirkt. Und der Teil ist doch – bis auf die technischen Fehler – grandios!

    Hans Zimmer ist ebenso ein Meister seines Fachs, reicht aber nicht ganz an die Vielfalt eines John Williams heran. Zimmers Stücke zu Gladiator und Fluch der Karibik hören sich recht gleich an, während sich Williams‘ Werke mehr voneinander distanzieren. Und doch bleibt er seinem Stil treu.
    Howard Shore sehe ich als einen der Besten an, obwohl sich das eigentlich nur auf seine grandiose Arbeit für die beste Filmtriologie der Zeit bezieht.
    Ennio Morricone scheint noch ganz gut zu sein. Bislang kenne ich aber nur seine Arbeit zu Zwei glorreiche Halunken.
    Ach ja: Das Einsetzen von Links steht nur dem Administrator zur Verfügung. 😉

  5. Javen says:

    Nur als Info, der zweite Kotor Teil war nicht von Bioware, der hat nichts mit Bioware zu tun! 😉
    Sonst wäre der evtl. besser geworden! 😛
    Meine EA Abneigung hat sich jetzt aber erst nach dem Release von ME2 ungefähr entwickelt. Schmeiße die alten Spiele ja nicht weg. Doch neue würde ich mir ungerne kaufen. Man steht vor einem gewissen Konflikt. Wobei Bioware noch die Oberhand hat. Sehe ich dann ja.
    Größte Sorge ist für mich nur, dass Bioware daran kaputt geht! 😦

    Naja was Komponisten betrifft, habe ich meine Schwierigkeiten einen das beste zuzuschreiben. Hängt ja auch von der Laune ab.
    Was hat Willi the John? Star Wars ja klar, dan fällt mir jetzt noch Saving Private Ryan ein und paar Harry Potter Teile. Harry Potter hat seine eigene Düstere passende Musik. Jedenfalls mag ich gerne das Hedwig Theme. Saving Private Ryan hat eher etwas ruhigeres, jedenfalls habe ich mir gestern den Anfang nochmal etwas angehört. Da war es so.
    Jeder hat so seinen eigenen Stil und man hört ihn irgendwann auch etwas raus. Mal habe ich mehr Lust auf Enter Lord Vader und mal mehr auf The Siege of Gondor… Wobei das habe ich jetzt sogar (letzteres bezogen)!
    Das Hans Zimmer und Harry-Gregson Williams (HGW) sich auch „ähnlich“ anhören, liegt daran das der Harry, den guten Hansi ausgebildet hat (oder war das umgekehrt?).

    Und wie viele Komponisten es gibt… Gibt noch genug… Klaus Badelt (erster Fluch der Karibik Teil, Equilibrium!), John Powell, Marcell Barsotti (Pope Joan OST, mag ich!), Trevor Rabin (National Treasure) und James Newton ist mir durch den I am Legend OST ganz Sympathisch.
    VIelleicht James Horner noch. Der Komponist von Titanic und Avatar sollte vielleicht doch genannt werden, obwohl ich sein Musik… Naja. Ich mag Avatar ja… Titanic ist hm… Troja genau so hmm… Ne den mag ich glaube ich meistens eher weniger.

    Bei mir ist vieles Launenabhängig und es gibt schließliach auch Werke vom gleichen Komponisten die nicht ganz so gut sind im Vergleich zu anderen.
    Prince of Persia (HGW) ist nicht so mein Ding, während der Wolverine OST super ist! Daran merkt man halt die Vielfalt von HGW während Hans Zimmer ja gewisse gleichniss herscht da schon.

    Ach Schande die „Goldsmith“ Familie muss ich ja noch nennen. Jerry (Vater) und Joel (Sohn) Goldsmith. Jerry vor allem durch seine Star Trek Stücke und Joel… Puh, Stargate zum Beispiel. Ark of Truth und Continuum z.B.
    Wenn nicht sogar alle.
    Auch einen Star Trek Teil machte der ja Erster Kontakt z.B.

    Ja gibt schon viele und Bekannte auch… Ja, ich finde man kann es nicht einfach so leicht sagen! 😉

  6. Lichtschwert says:

    KotOR II: Dass der Teil nicht von Bioware ist, wusste ich. Allerdings steckt ja das Grundprinzip des ersten Teils, der von Bioware gemacht wurde, im Nachfolger drinnen. Die „Schablone“ wurde wiederverwendet, was dafür sorgt, dass ich es nicht als schlimm betrachte, dass LucasArts da die Entwicklerfirma gewechselt hat.

    EA und Bioware: Sieht sich dein Konflikt in den kostenpflichtigen DLCs (Downloadable Contents) zu ME 2 begründet?

    Komponisten: Harry-Gregson Williams sagt mir überhaupt nichts. Ein Blick in sein Verzeihnis in der Internet Movie Database zeigt, dass er keine nennenswerten Titel abgeliefert hat. Bis auf Shrek hat er ja fast nur für Nischenfilme gearbeitet, und Shrek ist nicht unbedingt für seine Filmmusik bekannt. 😉

    James Horner hat bei Avatar eindeutig nur Mittelmaß abgeliefert. Weder hat der Film ein nennenswertes Theme, das in der Filmmusik durch eine öftere Wiederholung für Kontinuität und Wiedererkennung gesorgt hätte (das Avatar-Theme ist Leona Lewis‘ Song „I see you“, aber dies wird ja lediglich als Abspannlied verwendet), noch weiß er durch Stücke á la „Imperial March“ oder „Across the Stars“ von John Williams zu überzeugen. Die Musik von Titanic ist mir zur Zeit nicht sonderlich geläufig, wie auch die von Troja, von daher kann ich nur seine Arbeit zu Avatar beurteilen. Dass die Filmmusik einen großen Einfluss haben kann, wissen wir ja beide, aber die „Macht“, die ihm als Komponist bei Avatar zur Verfügung stand, hat er leider nicht ausgenutzt und bewies leider nur ein mäßiges Händchen für Filmmusik, das in einem Film mit weitaus geringerem Budget besser angebracht wäre.

  7. Javen says:

    Kotor: Gut Bioware hätte den Teil wohl aber besser (schneller und leichter Verführerischer! :D) geschaffen. Hat natürlich so noch den Vorteil, dass der zweite Teil so aussah wie der erste, so kann den noch im ruhigen Zocken, wenn man auf den ersten Teil keine Lust hat. Wobei der zweite Teil mir unter Windows (Win 7 32 & 64 bit) Probleme macht, startet zwar, doch nur Fensteransicht, stört mich irgendwie… Naja
    Und was am Spiel selbst doof fand, war die Sache mit dem „Einschleimen“ bei Leuten, ständig „musste“ man einen mitnehmen, damit man ihn „freischaltete“, irgendwie missfiel mir das gewaltig, da ich meistens eine Standardgruppe hatte und die so mochte. Nunja…

    Und was EA betrifft. Mit den DLC ist mir eigentlich in Dragon Age eher aufgefallen. Da ich sie mir ja nun gekauft habe größtenteils (die neuen nicht mehr), kann ich ja schlecht was sagen oder? Zumal ich nicht weiß, wer da mehr seine Finger im Spiel hat, EA oder Bioware. Ich weiß noch nicht genau was ich davon halten soll. Dragon Age ging noch, die hatten meines Wissens ja nicht den haufen an DLC’s wie ME2. Von Mass Effect habe ich mir auch keinen geholt, diese Rüstung hatte ich ja schon. Nervig ist das schon, egal ob EA oder BioWare.
    Was mich störte war unter anderem die schnelle Serverabschaltung. Beispiel Herr der Ringe – Die Eroberung, nachdem nach einem Jahr endlich der Preis runterging und ich es in Betracht zog, es zu kaufen, hörte ich, dass die Server für das Spiel abgeschaltet wurden… Nach etwas mehr als ein Jahr?! Ne danke…

    Komponisten:
    Hm was sind denn „Nischenfilme“? Jedoch hat der schon paar gute gemacht und ich mag den, vermutlich nicht mein „Liebling“, denn das ist vermutlich eher sein Schüler (Hans ZImmer) und nicht jede Arbeit „sieht“ man ja, soweit ich mitgekriegt habe, hat HGW auch eigenen „Komponistenladen“ erstellt. Kann man wohl sehen wie man will. Jedoch sehe ich ihn als „Bekannt“ und wichtig an. Vielleicht liegt es auch an meinem Bekannten der ja folgende Seite betreibt:
    http://www.harry-gregson-williams.de/

    Horner: Ich verglich auch sein Avatar Werk mit den anderen. Troja mochte ich nicht, Titanic war komisch. Und eine Musikstelle zähle ich nicht dazu, die dann einfach gut war. Mit Avatar hat er im Vergleich zu seinen vorwerken doch etwas besseres erreicht. Jedenfalls scheint sich James als Jemand einzugliedern, den ich anfangs bis zum erbrechen höre und dann „ruhe“ ist. Doch Destruction of Hometree, war für mich ein Höhepunkt, fast in zweierlei Hinsicht! 😉
    Das der nicht an andere heran kommt ist klar. Horner kann sich bestimmt nur Namen machen, aus dem Grund der 3 Filme. Alles im allem hat der wohl im Vergleich zu anderen „wenig“ Langzeitmotivation zum hören. Passt vielleicht noch gerade zum Film, dass es weder schlecht oder gut ist. Doch mehr eigentlich nicht.
    Ja das passt, weder schlecht oder gut!
    Bei Star Wars kann man auch die Lieder gerne vereinzelt hören, während man bei Avatar doch eher alles im Zusamenhang hören muss! 😉

  8. Lichtschwert says:

    „Bei Star Wars kann man auch die Lieder gerne vereinzelt hören, während man bei Avatar doch eher alles im Zusamenhang hören muss!“
    Oder in Verbindung mit dem Film, denn da passt es zwar, aber – meines Erachtens – unmöglich als Unterhaltungsmusik auf einer CD. John Williams‘ Werke sehe ich ebenso als Unterhaltungswerke wie als grandiose Filmmusikstücke.

    „war für mich ein Höhepunkt, fast in zweierlei Hinsicht!“
    Uäääh!

    „Ja das passt, weder schlecht oder gut!“
    Definitiv, aber mit vieeeeeel Platz nach oben.

  9. Javen says:

    Ja gut stimmt, in Verbindung mit „beidem“ halt! 😉
    Schllimm sind doch aber wie ich finde, eher die Tage mit: „Ja was höre ich denn jetzt mal?“

    Jetzt tu ich mir mal Herr der Ringe an. Gucken ob das geht. In gut ~10 Stunden Musik, muss doch das passende bei sein! 😀
    Hoff ich. Nervt nur: „Will was hören… Nur was?“

    Sag mal, kennst du dich mit Trailermusik aus?
    Suche ein „Stück“, kann es aber nicht zuordnen… Vermute zwar X-Ray Dog oder Immediate Music, doch gefunden habe ich es noch nicht! 😕
    Geht um den Narnia Trailer:

    Ab 01:25 Minuten.
    Das nervt wenn man da nicht drauf kommt! 😉

  10. Lichtschwert says:

    Lustig, das Thema hatte ich erst auf dem Blog eines Internetfreundes. 😉
    Das Lied ist mir leider nicht bekannt, aber kennst du so tolle Stücke wie „Guardian at the Gate“? Der Avatar-Trailer vereint meines Erachtens die besten Lieder, darunter auch „My name is Lincoln“ von Steve Jablonsky, das eigentlich vom OST von „Die Insel“ stammt.
    Ebenfalls furchtbar gern verwendet (unter anderem zum Trailer von DhdR: Die zwei Türme) wurde eine Version des Soundtracks zu „Requiem for a dream“. Wie das in Kombination mit ein paar netten Star-Wars-Szenen aussieht, siehst du hier.

  11. Javen says:

    *strahlt*
    DANKE! 😀
    Ja!
    Lied 3, stand auf meiner Liste, Avatar bzw. das eine von „AudioMachine“ (Guardians at the Gate). Herrlich!
    Jetzt weiß ich etwas besser wie ich ich suchen kann. Jetzt kenne ich das Vorlied vom Trailer schon mal „Groove Addicts – A World of Dreams“.
    Hm man müsste mal ne Seite aufmachen für so etwas. „Wie heißt das Lied von Trailer…“ Wäre doch mal ne gute Marktidee! 😀
    Ernsthaft danke!
    Die Komponisten muss ich mir einprägen. Audiomachine. Seit 2005 wohl „erstellt“, gucken was aus den wird. So viele kenne ich ja bisher noch nicht!
    Wow dafür haben die schon 24 Alben…

    Wo wir gerade bei Mass Effect hier ja auch sind (Threadtitelmäßig). Von X-Ray Dog kam die Trailermusik zum zweiten Teil. *mal kurz den Namen wieder sucht*
    Ach shit, war so leicht… „Dark Empire“. Ne ist ja gar nicht der Trailer vom zweiten. War doch der erste. Diesen… Ja der gerade vor meinem Bild abgeht! 😉

    Hm jetzt habe ich ne Seite da ist es aber nicht passend bei… Hauptsache die Seite kommt erstmal gut und schön in meine Favos!
    http://www.soundtrack.net/trailers/?cid=C&mid=4486
    *kurz in die Welt der Trailer Musik eintaucht*

    So zum Bekannten Requiem Teil nochmal…!
    Den Trailer aus dem zweiten Teil kenne ich noch von Herr der Ringe. Jedoch irgendwie fehlt mir der Requiem bezug gerade, vielleicht geht der Trailer mir zu schnell.
    Jetzt finde ich den nicht mehr…
    Zwar nicht das Video, jedoch ist das Lied glaube ich das gleiche:

    Da steht das es Clash of Arms ist… Hm ja irgendwie passt das schon…

    Jedenfalls abschließend jetzt mal, falls du überhaupt noch mitkommst,, für mich persönlich ist der Star Wars Requiem „Trailer“ zu lang. Ein nettes und wichtiges Lied in der Tat, doch finde ich es da etwas „zu“ ausgedehnt! 😉

  12. Lichtschwert says:

    „DANKE!“
    BITTE! =)

    „Hm man müsste mal ne Seite aufmachen für so etwas“
    Im Prinzip gibt es die schon. 😉

    Den Trailer zum ersten ME-Teil finde ich jetzt nicht so fetzig. Es wird durch die Musik überdramatisiert, beim Trailer zum zweiten Teil passt das schon besser.

    Requiem for Star Wars: Geschmackssache. Für mich ist es das beste SW-fan-made Video überhaupt. Bilder, Schnitt, Musik stimmt alles überein, und die Länge macht mir nichts aus, denn im Finale erst gibt es die richtigen optischen und akustischen Knüller.

  13. Javen says:

    Nun Google hilft ja auch „nur“; wenn man die richtigen Stichworte hat, an denen hapert es ja manchmal an mir auch und Alternativen Fallen mir dann auch wieder nicht ein! 😕

    Ja ein bisschen „Drama“ dürfte das schon haben, doch fand ich die Musik beim ersten mal doch ziemlich Interessant.
    Stimmt eigentlich für ein „Dark Empire“ Lied, darf ja nicht ruhig und gelassen sein! 😉

  14. Lichtschwert says:

    Ja, aber die gezeigten Bilder (insbesondere die ersten zehn Minuten) werden durch die Musik aufgeputscht. Was wird denn da gezeigt? Die friedliche Citadel, ein Held, der irgendwohin schaut. Erst mit Ilos aus der Vision und Saren erreichen die Bilder die Wichtigkeit und Dramatik, die die Musik rüberbringt.
    Die Musik des zweiten Teils passt eher. Man sieht eine Gruppe, die zusammenhalten muss, eine dem Untergang geweihte Normandy, hitzige Kämpfe etc. …

  15. Javen says:

    *Trailer lieber nochmal ganz anschaut*
    Also ich finde der erste Teil, also die Hälfte am Anfang geht, wo „nur“ Dark Empire ist. Was nervig ist, dass die ganze Musik sich weiter zieht. Nach der Mitte diese weitere Aktion ist doch ein wenig blöder, die stört und lässt ein wenig Lust auf weiter hören.
    Am Anfang halt etwas Neugierde entfacht und dann die Musik weiter so… Bah!
    Haben es sozusagen damit etwas übertrieben! 😉

  16. Lichtschwert says:

    Ist zwar nicht viel anders, aber ich finde eine andere Version des Trailers besser. Click me and together we will destroy the Sith!.
    In dieser Version wird mehr gekämpft, und der Schriftzug „Bestes Universum seit Star Wars“ zum Beginn lässt dann auch auf etwas Epischeres hoffen als die ersten Bilder des anderen Trailers, wo man die friedliche Citadel sieht, die im Kontrast steht zu der im Hintergrund laufenden düsteren Musik („Dark Empire“).

  17. Javen says:

    Oh der Trailer ist schön!
    Sehr nett und schön! 😉
    Ja der hat die passende Atmosphäre! Der ist ohne darüber nachzudenken auf jeden Fall besser! 😉

    Habe ich glaube ich, damals auch nur selten gehört! 🙂

  18. Lichtschwert says:

    Willst du mich jetzt verarschen oder warum die hohe Anzahl an Zwinker-Smilies? 😕 😉

  19. Javen says:

    He? Wieso sollte ich dich verarschen und das nur wegen der Smileys? *nichts versteht*

  20. Lichtschwert says:

    Der Zwinkersmiley, auch als Ironiesmiley bekannt, dient meist dazu, eine oft unbeabsichtigt entstandene Ernsthaftigkeit aufzuheben und den verfassten Kommentar „aufzulockern“.
    Er kann aber auch als Smiley mit ironischem Bezug verwendet werden, was vor allem bei hohem Gebrauch auf einen Spaß-Kommentar mit Spottanteil und Übertreibung schließen lässt.

    Und hier ist er, der Täter:
    😉

  21. Javen says:

    Für mich ist das kein ironisches Ding, sondern einfach nur ein „Zwinkendes Smiley“.
    Lächeln passt nicht, dass ist wenn man sich freut. Zwinkern ist Zwinkern halt. Im Besten Falle wie: „Gelle“? 😉
    Ich Ich mein nichts ironisch^^

  22. Lichtschwert says:

    „Im Besten Falle wie: „Gelle“?“
    Aber selbst so ein „gelle“ kann ironisch gemeint sein. 😛

  23. Javen says:

    Hm mir ist das komplett neu, dass man gell, Ironisch nutzt. Als Ausdruck und nein von mir wirst du wenig Ironische Sprüche erwarten können! 😉
    Lies was da steht!

  24. Lichtschwert says:

    „von mir wirst du wenig Ironische Sprüche erwarten können!“
    Irgendwann wird sich das bei dir noch durchsetzten! 😉

  25. Javen says:

    Da habe ich etwas meine Zweifel, wenn ich mit Ironie Schwierigkeiten habe, werde ich das bestimmt nicht irgendwas „durchsetzen“.
    Warum etwas machen, was man eh nicht „beherrscht“?

  26. Lichtschwert says:

    Wo bleibt die Herausforderung, etwas zu tun, was man bereits beherrscht? Entdecke Neues, und versuche dich und deine Talente. 😛

    „werde ich das bestimmt nicht irgendwas „durchsetzen““
    Die Rede war eigentlich auch vom ‚das setzt sich von selbst durch‘. 😉

  27. graval says:

    Sagt mal, diskutiert ihr noch über Scores? Habe mich grad ein bisschen durchgelesen und finde es interessant 🙂 Darf ich mich einklinken? Ich nehme euer Schweigen für ein ja 😉 (<- Ironie):

    @Harry Gregson-Williams: Ich finde, hier wird dem Komponisten Unrecht getan. Ich gebe zu, dass er für den grossen Namen, den er trägt, nicht gaaanz so gut komponiert, wie ein Zimmer oder Williams, aber Nischenfilme? Ne, das dann doch nicht. Die Narnia-Filme hat er musikalisch doch ausreichend geprägt, genauso wie Prince of Persia, der bis auf die Musik scheisse ist. Anyway, ich würde Harry Gregson-Williams nicht zu den gaanz grossen Komponisten zählen, aber er sticht doch aus der Masse heraus, und zählt mit John Powell oder auch James Newton-Howard zu den einflussreichen Komponisten hinter Zimmer, Williams und Elfman. Imho.

    Übrigens ist nicht HGW "Lehrer" von Zimmer, auch nicht umgekehrt, sondern beide lehrten ihr Handwerk bei Stanley Myers, bevor Zimmer dann die Filmmusikfabrik (Remote Control Productions) gründete.

    @Shrek: "und Shrek ist nicht unbedingt für seine Filmmusik bekannt." – Wie falsch du liegst, Lichtschwert, wie falsch. Zwar nicht für den Filmscore, aber mit Sicherheit für den Filmsoundtrack, den imho kein Film so gelungen hingekriegt hat.

    @Avatar & James Horner: Ich kenne weder Troja noch Titanic (also die Musik davon), daher beurteile ich nur den Avatar-Soundtrack. Und der ist für mich doch einer der besseren Soundtracks, einfach, weil man bei dieser Musik richtig mitlebt, diese Musik das Gefühl der Trostlosigkeit der Na'vi im Film auf eine positive Art verstärkt und einen mitreisst.

    @Hans Zimmer: Ich finde, dass man Zimmer immer wieder Unrecht tut, wenn man sagt, dass seine Musik immer gleich oder ähnlich sei. Beispiele, die das Gegenteil zeigen, sind zum Beispiel der Sherlock Holmes Score, den er mit Hackbrett und altenglischen Instrumenten ge-zimmert hat (kleiner Scherz am Rande :P), oder die gitarren- und drumslastige Musik zu Inception. Und nicht zuletzt auch die Musik zu Madagascar 2, die für mich gemeinsam mit der Simpsons-Film-Musik einer der lebhaftesten Scores ist. 🙂

    LG Graval

  28. Javen says:

    Was hat denn eine Herausforderung mit „nicht verstehen“ zu tun? Wenn ich nicht verstehe wie das mit den.
    Schließlich hat sich das ja bis heute noch nicht „durchgesetzt“.
    Man kann vielleicht gewisse Sätze „lernen“, doch nicht das verstehen, dass wird schwierig.

    @graval:
    Den Prince of Persia Soundtrack fand ich selbst aber eher Misslungen, also nicht zwingend schlecht. Doch irgendwie hat der nichts nachhaltiges.
    Gibt da ein zwei Lieder die mir natürlich gut gefallen. Doch darüber hinaus als ganzes… So ein Auf und Ab der „Musiktöne“

    Was Zimmer betrifft, meinerseits jetzt nur gesehen, ich meine nicht, dass er den gleichen Musik hat, sondern das man seinen Stil raushört. Nicht das alles sich gleich anhört, aber einen erkennbaren Stil halt hat! 😉
    Sherlock Holmes ging an mir vorbei, dasse s von Zimmer ist, muss mir das mal reinhören. Zimmer mag ich „eigentlich“ ja auch Recht gerne.

    Irgendwie fehlt hier doch noch der Name Klaus Badelt. Ich finde der sollte trotzdem genannt werden! 😉
    1ter Fluch der Karibik Teil und ganz wichtig. Equilibrium! Super Geiler Soundtrack, meinerseits betrachtet, ich liebe den! 🙂

  29. graval says:

    Nun PoP ist sicher kein Meisterwerk, aber gelungen finde ich ihn doch 🙂

    Übrigens finde ich den Avatar-Soundtrack sehr gelungen, musste aber feststellen, dass der 51-Songs-lange Soundtrack zum Film lahm ist. Irgendwie wirkt die Musik auf 14 Tracks gestutzt viel besser 🙂

    Zimmers Stil ist wirklich leicht erkennbar, aber eben, auch sehr gut. Und Sherlock Holmes solltest du dir unbedingt anhören! 😀

    Klaus Badelt ist sicher gut, seinen Pirates-Score fand ich nicht berauschend. Das Titellied und einige Themen waren gut, aber als gesamter Score war er nicht viel besser als ein PoP. Die zwei Fortsetzungsscores von Zimmer gefielen mir viel besser, mit den gelungene Davy Jones & Flying Dutchman-Themen (Teil 2) und dem Hoist the Colors und Singapore-Kram (Teil 3). Letzterer ist übrigens einer der Soundtracks, die irgendwo in meiner Score-Top 20 rumdümpeln 😉 Equilibrum kenn ich leider nicht :/

  30. Javen says:

    Ja mir ist das mit Avatar auch aufgefallen. Konnte da kurz reinhören. Mag ja eigentlich so Komplette Sachen, zumindest von meinem Lord of the Rings Complete Recording Set ❤
    Doch mit Avatar, ne danke. Da mochte ich lieber den "kleinen" Teil. Die wichtigsten Szenen, wie War und Hometree, war ja bei und der ist einfach wichtig.
    Da jetzt ja die erweiterte Fassung kommt, ist es ja bald soweit, dass ich mir auch den Film zulegen kann. Will den langsam mal wieder sehen! 😉

    Gerade tu ich mir doch "Return to Alamut" an, einer der genannten Lieblingslinger! 😉
    Sherlock Holmes ja… Gleich mal YouTube anschmeißen und schauen ob ich da etwas finde.

    Zimmer war natürlich besser mit dem Karibik Sound, jedoch fand ich gut, dass er den Musikteil vom ersten Teil übernahm. Wenn ich mir den Karibik Soundtrack anhöre ist es meistens auch immer nur der zweite und dritte Teil. Der erste Teil kommt meistens eher etwas "Kurz". Was unter anderem auch am Film selbst liegt (sehe den ersten Teil fast als "Eigenständig" an, und die beiden "Folgeteile" als passendes "eins").
    Equilibrium gibt es ja leider nicht Offiziell, was ja leider das Problem ist 😦
    Da es wohl ein Flop war, schade eigentlich, aber ein Grund mehr den Film mal zu holen, damit man das mal wieder genießen kann! 😀

  31. graval says:

    Avatar wird wieder intensiver gehört und ich fiebere dem Kinostart schon entgegen 🙂

    Bei PoP gefällt mir halt die Kombination aus Gitarren und arabischen Klängen – und natürlich auch das Main Theme, „Destiny“ 😉

    Bei Sherlock Holmes empfehle ich als Einstieg „Discombobulate“ 😉 Oder natürlich „Rocky Road to Dublin“ von den Dubliners, das zwar nicht aufm Score drauf ist, im Film aber sehr wohl.

    Mit PotC halte ich es genauso wie du, Teil 1 steht für sich alleine, und Teil 2 & 3 hängen zusammen, sie wurden ja auch zusammen gedreht 😀

  32. Lichtschwert says:

    Schön, dass du dich eingeklinkt hast, graval. =)

    HGW:
    „Die Narnia-Filme hat er musikalisch doch ausreichend geprägt“
    Upps, die Narnia-Filme sind bei meinem Streifzug durch die IMDb.de untergegangen.

    „Zwar nicht für den Filmscore, aber mit Sicherheit für den Filmsoundtrack, den imho kein Film so gelungen hingekriegt hat.“
    Bitte, was? 😯 Wenn ich an Shrek denke, denke ich an gute Animationen und die Disney-Parodien. Aber doch nicht an die Filmmusik? 😕 Und es gibt sicherlich Filme, die einen besseren ganzen Soundtrack haben als Shrek.
    Leider ist es schon ein paar Jährchen her, als ich Shrek das letzte Mal gesehen habe, weshalb ich mich an die (Filmmusik-)Details nicht mehr so erinnern kann. Aber ich weiß noch, dass der Soundtrack nicht der Renner war. Zumindest nicht der Renner genug, um langfristig im Gedächtnis zu bleiben. 😉

    „Was hat denn eine Herausforderung mit „nicht verstehen“ zu tun? Wenn ich nicht verstehe wie das mit den.
    Schließlich hat sich das ja bis heute noch nicht „durchgesetzt“.“
    Verstehen? Hä? Wo stand verstehen?

    „mit den gelungene Davy Jones & Flying Dutchman-Themen (Teil 2) und dem Hoist the Colors und Singapore-Kram (Teil 3)“
    Ja, die waren klasse. FdK Teil 1 habe ich leider nicht auf CD, aber Teil 2 und 3 schon, sie sind also bei mir fester im Gedächtnis verankert. Sie sind bei mir in (sehr) guter Erinnerung, insbesondere die düstere Musik zu Teil 3

  33. graval says:

    Die Narnia-Scores sollte man doch lieber nicht vergessen. 😉

    Nun, auch in Fankreisen gilt der Soundtrack zu Shrek 1 (und auch der zum zweiten Teil, wenn nicht ganz so sehr wie der erste), als einer der besten Film-Soundtracks. Und Soundtracks gibt es ja in letzter Zeit ohnehin nicht mehr allzu viele 😉 Zumindest welche, die einem geläufiger sind als der Score.

    PotC 1 solltest du dir doch noch anhören, auch wenn wie bereits gesagt, imho Teil 3 der beste ist, knapp vor dem 2. 😀 Musikalisch, wie filmisch.

  34. Lichtschwert says:

    Nochmal was zur Wiederholung der Musikstile bei Hans Zimmer:
    dir (graval) dürfte ja sicherlich dieser in Inception immer wiederkehrende schmetternde Ton sein, der Teil eines jeden Musikstückes aus dem OST ist. Hört man sich nun die ersten dreißig Sekunden von FdK2: Der Kraken an, hört man dieses Sound auch ständig im Hintergrund.
    Dasselbe hatte ich auch bei Gladiator und FdK, bei beiden wurden dieselben Orchesterstile verwendet.

  35. graval says:

    Jetzt wo dus sagst. 🙂 Obwohl ich das vielmehr für ein Stilmittel als für einen eigenen Stil halte, und Stilmittel dürfen sich imho noch so gerne wiederholen 😀

  36. Lichtschwert says:

    Sorry, gemeint war weniger Stil, als Verwendung von Musikstücken. Obwohl, das trifft es auch nicht so genau. Eher Musikpassagen. Und die sollten sich in Filmen/Filmreihen wiederholen, nicht in verschiedenen Filmen.

  37. graval says:

    Naja, ist imho keine Musikpassage. Das wär dann eine Melodie, die man übernommen hat, o.ä. Ich sehe darin eher, wie gesagt, ein Stilmittel, also ein einzelnes Instrument, wobei das wahrscheinlich in diesem Fall kein Instrument sein wird, sondern eher Synthesizer. Ich sehe keine Verwerflichkeit, dies zu übernehmen, aber ich würde dir zustimmen, wenn es eine Melodien- oder eben Musikstück-Wiederholung wäre. 🙂

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