James Bond 007 jagt Dr. No

James Bond jagt Dr. No ist der erste der 22-teiligen 007-Reihe.

Der britische Agent James Bond (007) wird nach Jamaika geschickt, um das Verschwinden des dort stationierten MI6-Agenten John Strangwys zu untersuchen, und um die Quelle mysteriöser Energiewellen zu lokalisieren, welche die Flugbahnen amerikanischer Raketen aus Cape Canaveral stören.

Bond muss sich gegen Attentäter, die es auf sein Leben abgesehen haben, verführerische Frauen und eine giftige Spinne durchsetzen, während er eine Spur verfolgt, die ihn zu dem Minenbesitzer Dr. No führt…

Quelle: Moviemaze.de

Quelle: Moviemaze.de

Es gibt nicht viele Menschen, die bislang keinen einzigen der legendären James Bond-Filme gesehen haben. Trotz meines Filmehobbys hatte ich erst vor wenigen Tagen die Ehre, in voller Länge den ersten Teil der 22-teiligen Reihe zu genießen.

Dafür, dass 007 nun mehr als 40 Jahre auf dem Buckel hat, ist die Qualität des Erstlings ziemlich gut. Auch die Actionsequenzen sind für die damalige Zeit sehr beeindruckend. Gut, Handlung und Ablauf sind wie bei jedem anderen Agentenfilm auch: Auftrag, schöne Frauen, Bösewichter, Happy Ends.

Positiv auffallend sind die überzeugenden Darsteller.

Leider gibt es auch ein paar nicht ganz so schöne Szenen. Bei einer Verfolgungsjagd im Auto beispielsweise merkt man, dass Bond nur in einer Attrappe sitzt, zudem stimmen die Lenkradsteuerungen mit den Bewegungen im Hintergrund nicht überein. Außerdem wird die Funktion im Kernkraftwerk am Ende recht primitiv dargestellt. Die Kernspaltung erfolgt in einem vielleicht 10 Quadratmeter großen Becken, direkt vor den Augen der Forscher. Abgeschottet ist dieses Becken nicht, sodass sich die Gammastrahlung ungehindert im ganzen Gebäudekomplex ausbreiten könnte. Nicht zu vergessen ist die Flucht der beiden Hauptpersonen am Ende mit dem Schnellboot. Bond und Bondgirl entkommen nämlich innerhalb von Sekunden einem Super-GAU, der vielleicht gerademal ein paar 100 Meter hinter ihnen passiert…

Quelle: Filmstarts.de

Quelle: Filmstarts.de

Wenn man aber bedenkt, dass der Film bald sein 50. Jubiläum feiert, ist er sehr aufwendig gemacht. Deshalb bekommt 007 – James Bond jagt Dr. No 3,5 von 5 Sterne.

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