Impressionen # 03
28. April 2012 15 Kommentare
Aufgemerkt, der folgende Artikel ist nicht jugendfrei. Er enthält Inhalt mit anstößigen Bildern, die nicht für unter 18-Jährige, und falls doch, zumindest nicht für unter 16-Jährige gedacht sind. Das ist ernst gemeint, frei jedweden Sarkasmus’ und dient zum Schutz der jungen Leser dieses Blogs. Leute wie siver müssen nun also wegklicken, jemand wie maloney darf dagegen bleiben, weil ich mir vorstellen kann, dass ihm die folgenden Bilder sehr gefallen könnten.
Das beste aber: die Bilder sind von mir.
Die Zerstörung des Alpha-Portals konnte sie bremsen, doch nicht aufhalten: die Reaper beginnen ihre alles vernichten wollende Invasion auf die Zivilisationen der Galaxis. Die Erde ist einer der ersten Planeten, die von der außerirdischen Spezies überrannt werden. Commander Shepard sieht sich gezwungen, verzweifelt durch die Galaxis zu reisen und die Völker gegen den finalen Kampf gegen die Reaper zu mobilisieren. Ein letzter Hoffnungsschimmer bietet sich mit dem Tiegel, einer scheinbar von den Protheanern stammenden gigantischen Geheimwaffe, doch deren Produktion erfordert ein Zusammenarbeiten sämtlicher Völker …
Habe ich eigentlich schon einmal erwähnt, dass Ilos trotz zwei grandioser Nachfolgespielen in Punkto Atmosphäre und Spannung der mir beste der mir bislang bekannten Schauplätze aus dem Mass Effect-Universum ist? Schuld daran ist nicht nur die damals noch vorherrschende Romantisierung der Protheaner auf Ilos sondern vor allem auch die Musik, die es bereits vor knapp zwei Monaten fast als Cliptipp hier auf den Blog geschafft hat. Dass diese aber nur im Spiel und/oder über Kopfhörer ihre volle Wirkung entfaltet, hat dazu geführt, dass sie gegen ihren damaligen Konkurrenten
Na also, geht doch. Der Urlaub ist endlich vorbei, die neue Arbeitswoche beginnt, und mit ihr natürlich wieder die Möglichkeit, produktiv zu sein und der Welt zu zeigen, dass man eben doch lebt, um zu arbeiten. Wie so oft gingen die vier Urlaubstage, die bei mir jedoch zehn freie Tage insgesamt ergaben, viel zu langsam vorbei; man hat die Tage gezählt bis die Arbeit wieder losgeht.
Mit ordentlicher Verspätung folgt mein obligatorischer Rückblick auf das vergangene Osterfest, das erneut mit nicht ganz so dollem Wetter aufwartete. Das Eier- und Geschenkesuchen musste daher zum mindestens dritten Jahr in Folge im Wohnzimmer stattfinden, was aber trotzdem Spaß gemacht hat. Für mich zwischen Sofakissen, in Schränken und hinter’m Fernseher waren versteckt ein Schlafanzug, ein sommerliches T-Shirt, ein kurzfristiger Gutschein für eine neue und eigene Speicherkarte für “meine” D7000 (die alte ist noch von einem Kollegen ohne Frist ausgeliehen) sowie ein Gutschein für ein fortgeschrittenes Fahrsicherheitstraining beim ADAC!
Über
1979: Michael Corleone und seine Familie sind wieder nach New York gezogen, die Villa am Lake Tahoe steht leer und verfällt. Seine Rolle gegenüber den anderen Mafia-Familien ist gefestigt. Allerdings arbeitet der Don an seinem Ausstieg als Mafioso. Er hat die Geschäfte seiner Familie weitgehend legalisiert und bekommt sogar einen Orden vom Vatikan verliehen. Dieser wird ihm in einer Zeremonie in der St. Patrick’s Old Cathedral in New York verliehen. Über seine Tochter Mary hat er eine Stiftung gegründet, um armen Sizilianern zu helfen. Auch privat läuft es wieder besser. Insbesondere nachdem Michael seinem Sohn Anthony widerwillig gestattet hat, Opernsänger statt Anwalt zu werden, kommen er und Kay einander wieder näher … (Quelle:
Weil er mir in seinem Video zu sehr herumgesprungen ist und man die Veränderungen durch Ruhighalten besser hätte ersichtlich machen können, war einer der Auslöser gewesen, weshalb ich vor 503 Tagen eine Aktion gestartet habe, in der ich
Es wäre ja schon irgendwie geil, wenn Mass Effect eines Tages Realität werden könnte. So, wie ich es vor einigen Jahren auch von Star Wars dachte. Auf die Reaper, Geth und Husks kann ich zwar gut und gerne verzichten, aber sollte sich die Musik, beispielsweise aus Mass Effect 2, eines Tages in der Breiten Masse etablieren, würde ich mich sehr freuen. Die Rede ist natürlich nicht vom Soundtrack, den muss man niemandem zumuten, sondern von den Songs, die in den diversen Discos, Clubs und Bars gespielt werden.

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